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Französischer Spiegelglasofen.
für schwebende Holzscheite an, indem ihre Schüren, wie dort, an die Enden desOfens verlegt wurden. Als Beispiel für diese Disposition, sowie für einige Detailsbeim Baue, möge hier ein Ofen Platz finden, wie er auf den ältesten französischenSpiegclgießereien, die auch noch Holz als Brennmaterial benutzen, üblich war H(Fig. 29, 30), (Fig. 31 a. f. S.). Ueber der in Fig. 30 erkennbaren dichtenFundamcutirung A A aus Bruchsteinen, deren acht Flügel L 7t das Fundament an-gebauter Nebenöfcn (Fritjofen, Temperofen rc.) zeigen, wurden in zwei übcrein-
anderliegenden Mauerschichten zunächst, durch Aussparungen in der Mauerung,Canäle und Hohlräume cc, 77 (Fig. 29) «er freigehalten, deren Aufgabe es war,das etwa vorhandene Gruudwasser vom Ofen abzuhalten, und die Wärmelcitungnach dem Boden zu zu beschränken. Der derartig hergestellte Grundbau wurdedann mit starken Sandsteinplatten (Fig. 29) ^ gedeckt, und auf diese Sandstein-platten, zu beiden Seiten des Ofens, die Bänke,// aufgesetzt, in deren Mitte der-ben Ofen durchsetzende Schürcanal mit fester Sohle frei blieb. Außen an dieBänke schloß sich die Umfassungsmauer des Ofens, auf der dann das Gewölbe,die Kappe, ruhte. Die eigentliche Heizung liegt bei diesen Oefen außerhalb desSchmelzraumes, an den von den Bänken nicht bestricheuen Ofenseitcn. An diesen
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