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Französischer Spiegelglasofen.
ist, schon in der Grundinauerung, der Aschenfall ww angelegt, dessen obererTheil bb mit der Außenluft in Communication steht, und in der Höhe der Sohledes Schürcanals durch die Thonplatten ckck und die eisernen dichten Roste cgeschlossen wird. Der Raum zwischen diesen Theilen und dem kleinen Schür-gewölbe oo bildet die eigentliche Schüre, communicirt, wie ersichtlich, mit dem
Fig. 31.
Ofen, und ist, wenn der Ofen im Betrieb, durch das vorgesetzte Borwandgestell oder„Hafcnthor" bis auf ein kleines Schürloch, durch das, nach Erforderniß, Holzaufgegeben werden kann, geschlossen. Auch der Borraum vor der Schüre, zwischenden Ncbenöfen (Fig. 30 06), war bei diesen Oefen, in Manneshöhe, durch das„große Schürgcwölbe" nn, unter dem der Schürer seinen Platz hatte, gedeckt.
Oefen der eben beschriebenen Art hatten den genügenden Zug und gaben dieMöglichkeit, die Verbrennung, soweit solches bei directer Feuerung überhaupt thun-lich, und mit ihr die Ofentemperatur, je nach Erforderniß zu reguliren; ein sichFreibrennen der kurzen Rosten ist, bei einiger Aufmerksamkeit des Schürers, nichtzu befürchten. Der größte Theil der Asche des Brennmaterials sammelt sich imAschenfall, und war somit der Gesammterfolg ein für ihre Zeit zufriedenstellender.Sie erlangten daher große Verbreitung, und erst in neuester Zeit wurde auch ihnen,durch die mit Gas geheizten Oefen, in wirksamer Weise Concurrenz gemacht.