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12. Erste Symptome des Mißvergnügens im St. Gallischen;
entfernte Ursachen desselben; Volkscharakter ... 37
13. Nähere Ursachen des Mißvergnügens.39
14. Künzle, Konlamin nnd Bvffart voll Goßau; die ersten
Landes-Ausschüsse.. 4o
15. Politische Lage von Ende 1794 bis den 3. Juni 1795;
Tumultuanten; die Harten nnd Linden; BedaSSchmerz über die Unordnungen/ und Aufrüfe an dasVolk .42
16. Die ein und sechSzig Klag-und Bittpunkte . . . .44
17. Verhandlungen des Kapitels über die 6i Bitt -,und Klag-
punkte ................. 49'
18. Die Kapitels-Kommissarien ..51
19. Die St. Gallische LandgeiAlichkeit protestirt wider einige
der 61 Bitt- und Klagpunkte ..53
20. Entlassung einiger Beamteten; gütlicher Vertrag . . 57
21. Politische Vortheile des gütlichen Vertrages für die
Landschaft. 6o
22. Freude des Volkes über den gütlichen Vertrag; entgegen-
gesetzte Stimmung des Kapitels.63
23. Die Landsgemeinde; Fürstabt Beda erscheint dabei . . 64
24. Neue Unruhen; das Kapitel will den gütlichen Vertrag
nicht besiegeln; das Jubiläum.66
25. Tod des FürstabteS Beda ........... 69
III. Abschnitt.
Von Fürstabt PankrazenS Regierungsantritt biszum Auöbruche der helvetischen Revolution.
26. Interims--Regierung nach Bcdas Absterben; Blick auf
den Geschäftskreis eine» Fürstabtes von St. Gallen 71
27. Blick auf dar Wahlkorpö oder das Kapitel des Stiftes
St. Gallen . ..73
2S. P. Pankraz Vorster wird Fürstabt zu St. Gallen . . 74
29. Biographische Skizze von Fürstabt Pankraz .... 77
30. Fürstabt PankrazenS Charakter.so
31. Gesinnungen des Volkes gegen den neuen Abt ... . hi
?>2. Abt PankrazenS Regierungsantritt; Finanzoperationen . 83
33. Fürstabt Pankraz heißt die Ausschüsse auseinander gehen
und reist in's k. k. Hauptquartier ....... 85