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Geschichte des ehemaligen Stiftes und der Landschaft St. Gallen unter den zween letzten Fürstäbten von St. Gallen, besonders während den Jahren der helvetischen Revolution bis zur Aufhebung des Stiftes / von Franz Weidmann, gewesenem Mitglied des aufgehobenen Stiftes St. Gallen und vormaligem Bibliothekar an der kathol. Kantonal-Bibliothek in St. Gallen
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4 .

Und du Goß au wirft vor allenUnsern Herzen nie entfallen/

Haft zuerst den Muth gefaßt/

Uns den Fingerzeig gegeben/

Schwere Lasten abzuheben/

Die der Landmann so gehaßt.

7.

Ueber Drückungen und PlagenDörfen wir nun nicht mehr klage»/

Beda uns befreit davon.

Beda/ Cölestin! unsere Vater/

Unsers Landes auch Erretter/

Ihnen sei des Himmels Lohn.

8 .

Blast/ Magni! unsre Freunde/

Sie erkennet jede G'meinde;

Denn es wurde bald bekannt/

Daß sie unsre Mittler warenBei androhenden GefahrenFür das Stift und für das Land/ u.s. f.

15. Sonderbarer Vorfall in der Stadt Sr. Gallen/am 27,. März 1798 <).

SamftagS den 24. März/ um halb 11 Uhr Mittags/langten drei Deputiere von Basel in dieser Stadt an. Siehatten über Nachts in Hauptweil bei Junker Gonzenbachlogirt. Ihre Ankunft mußte entweder schon vorher angesagt/oder die dreifarbige französische Kokarde/ die sie trugen/muß ein Aufsehen erregt haben.

ES mag dem sei» / wie es wolle. Sie'konnten beim Ochsen(Wirthshaus) nicht zum Auösteigen kommen/ so viel Volk

') Zur Vervollständigung des S. 203 dieses Werkes von BaSlerAbgeordneten in St. Gallen Erzählten/ wörtlich aus demgezogen.

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