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Einleitung.
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Mit vielem Geschick, manchmal allerdings auch ziemlichplump, macht sich oft der Treppenwitz der Weltgeschichte zueiner Ceremonie, einem Gebrauch, welche er vorfindet,das Ereignis selbst zurecht, welches sie verursacht haben sollund manchmal allerdings hätte verursachen können. So langees sich nur um Heilige und Nymphen, -'mit Glocken läutendeStatuen oder merkwürdig talentvolle Insekten und Meertierehandelt, werden solche kleinen Dummheiten, Vergeßlichkeitenund Schwärmereien des Menschengeistes dem Historiker weiterkeinen Schaden zufügen. Man nehme aber einmal an, dieAuslegung des dunkel gewordenen Wortes, oder Zeichens, oderder mißverstandenen Stelle wäre eine möglichere, sowie dierichtige Bedeutung desselben nicht mehr sicher nachzuweisen undeine Quelle zahlreicher Irrtümer liegt vor uns. Die unge-schickten Treppenwitze der Geschichte verschwinden leicht wiedernach dem Prinzip der natürlichen Auswahl oder bleibenwenigstens unbeachtet stehen; wenn sie aber mit Geschmack undGeschick erfunden sind, wenn sie wirklich, falls wahr, charak-teristisch wären, — wenn es schade wäre, falls sie nicht wahrwären, dann erhalten sie sich, — zähe wie ein Provinzial-Dialekt — und werden Jahrhunderte lang geglaubt.
Aus der Erklärung beliebter Volksfeste sind z. B. auchzwei Erzählungen des alten Testaments hervorgegangen, erstensdie von Jephthahs Tochter, die dem Vater nach dessenSiege tanzend entgegenkommt und deshalb sterben muß, weil