Einleitung.
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Ausgabe durch H. Martin 1849, S. 182 und 298 und „dasHerz ist die Sonne im Mikrokosmo" beiParacelsus (Straß-bürger Ausgabe seiner Schriften 1603, Band 1, S. 334;citiert von Schopenhauer: über den Willen in der Natur, 3.Aufl., S. 118.) — Der Gewaltige „duldet kein Weißes";wer ihm nahe kommt, muß „Farbe bekennen". Ja der Nor-walmensch kann sich dem gewaltigen nicht nähern ohne geblendet,d. i. für den Augenblick linkisch und „nicht Herr seiner selbst",— vielleicht sogar wie ein Komet durch Jupiter dauernd ausseiner Bahn geworfen zu werden. Von solchen in sie hinein-stürzenden Meteorsteinschwärmen nähren sich nach einigen dieSonnen. (Vergl. Dr. Jul. Rob. Mayer, Arzt zu Heilbronns25. Nov. 1814 — 20. März 1878); in seinen „Beiträgenzur Dynamik des Himmels", Heilbronn 1848, S. 12.)
„Große Menschen werden immer Egoisten heißen. Ihr Ich verschlingt alleandern Individualitäten, die ihn: nahe kommen, und diese halten nun das Natürlicheund Unvermeidliche, das einfach aus dem Krastverhältnis hervorgeht, für Absicht."
Herwegh.
Ferner wäre Vorsicht zu empfehlen beim Verwerfen vonscheinbaren Wundern, z. B. der Blitze, mit welchen Apollonseinen Tempel in Delphi gegen die anstürmen-den Perser verteidigte (Herodot VIII. 36 f., DiodorXI. 14); denn neuere Untersuchungen haben es sehr wahr-scheinlich gemacht, daß den dortigen Priestern die Aufsaugungder Elektrizität der Luft durch metallene Spitzen bekannt war.Vergl. Schweigger, Über die älteste Physik und den Ur-sprung des Heidentums rc. in Schweiggers Journal XXXIII;
Über die elektrische Erscheinung, welche die Alten mit demVainen Kastor und Pollux bezeichneten; ebenda XXXVII;sowie besonders dessen Werk: „Einleitung in die Mytho-logie auf dem Standpunkt der Naturwissenschaft";Halle 1836; es mag dahin gestellt bleiben, ob diese Schriftnicht in einigen Punkten zu weit geht, allein die Ansicht, diealten Priester hätten viele Gesetze der Elektrizität und desMagnetismus z. B. die von den positiven und negativen PolenTreppenwitz. 2