Die Deutschen.
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„Stille, wecke Er mir Zielen nicht; er ist müde". Desgrößeren Kontrastes wegen hat man dieses Ereignis an diekönigliche Tafel verlegt und des Königs Worte theatralischzugespitzt mit Anlehnung an die von Plutarch in den „Denk-sprüchen von Königen und Feldherren" berichtete ÄußerungPhilipps von Makedonien über Antipatros: „ich schlief ruhig,denn Antipatros wachte". Eine Menge unhistorischer Zieten-Anekdoten stammen aus der „Lebensbeschreibung Hans Joachimsvon Zielen" der Frau von Blumenthal, geb. von Platen;Berlin 1797 bei Himburg. Graf Ernst zur Lippe-Weißen-feld in seiner Broschüre: „Zielen, das alte Husarengesicht",Berlin 1880, bemerkt darüber:
„Hätte die Blumenthalsche Zietenbiographie sich beschränkt auf Nachrichten überhäusliche und Familien-Angclegenheiten, itsna aus Kochbuchs- und Zärtlichkeitssachen,!° wäre Frau von Bl. in ihrer Sphäre geblieben."
Eine mit kritischer Sorgfalt angefertigte Arbeit ist dagegendiejenige von Winter, „Hans Joachim von Zielen, eineBiographie", zwei Bände, Leipzig 1886; danach ist »»historischdie Erzählung von Friedrich von Sallet in ein Gedicht ge-bracht —:
„Der große König wollte gern sehnWas seine Gen'rale wüßten;
Da ließ er an alle Briese ergeh»,
Daß sie gleich ihm schreiben müßten,
Was jeder von ihnen zu thun gedenkt.
Wenn der Feind ihn so oder so bedrängt".
Zielen habe darauf beim Empfang des Schreibens mitUnwillen u. A. ausgerufen:
„ . . . Husar, das bin ich, potz Element;
Kein Schreiber oder verpfuschter Student"
^vd dann auf einen weißen Bogen in der Mitte einen^kex gemacht, ihn mit zwei Strichen durchkreuzt, mit kleineren^kexen an den vier Enden und als Erklärung auf des Königsverwunderte Anfrage bemerkt:
,Dcr große Klex in der Mitte bin ich.
Der Feind einer dort von den Vieren,
Der mag nun von vorn oder hinten auf mich,
Von rechts oder links auch marschieren,
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