Die Deutsche».
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Art beim Könige einzureichen, worauf der König ihm unterm29. Mai 1778 jede Pachtzahlung erließ; am 10. Nov. 1781verpachtete Vogel die Mühle an den Müller Hering für45 Taler jährlich, der sie besser zu bewirtschaften verstand;die Mühle sollte daher auf Veranlassung des Königs wieder22 Taler Pacht zahlen und zwar sollte Hering diese Summevon seiner Zahlung an Vogel zurückbehalten. Hierüber erhobnun Vogel ein großes Geschrei. Als aber eine königl. Ver-fügung vom 10. August 1784 ihn abwies und zu einemProzeß gegen den Fiskus aufforderte, erwiderte er unterm16.Nov. 1784:„Jchbinvielzuwenigund zu entkräftet,um einen Prozeß gegen den Fiskus anstrengenzu können". Dies ist also das eigentliche Wortdes Müllers von Sanssouci. Am 31. Oktober 1839kam die Mühle wegen Erbteilung zur Subhastation und wurdevom Müller Walsleben für 4050 Taler erstanden; am 29. Nov.1841 endlich ging sie in den Besitz des Kron-Fideicommiß-fonds über.
Eine sehr hübsche Anekdote ist auch die, wonach KönigFriedrich II. den oben erwähnten Dr. Zimmermann, nach-dem er ihn in seiner letzten schmerzhaften Krankheithat zu sich rufen lassen, mit den Worten empfängt: „Hat Erschon viele Menschen in die andere Welt befördert?" woraufder Arzt antwortet: „nicht so vielalsEuerMajestät,aber auch nicht mit so vielem Ruhm e". Der Könighat aber, wie Zimmermann Seite 287 seines erwähnten Buchesselbst erzählt, die Frage schon bei einer früheren Gelegenheit1771 an ihn gerichtet und von der Antwort bemerkter: „siewäre schön, ich muß es selbst gestehen, aber sie ist erdichtet."In dem „Leben Friedrichs des Zweiten, Königs von Preußen",skizziert von einem freimütigen Manne; Amsterdam 1789,S. 155 wird erzählt, Friedrich hätte die entsprechende Fragean den englischen Arzt Baylies gerichtet, den er aus Dresdenzu sich kommen ließ und dieser hätte geantwortet: „Sire, nicht