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Die Deutschen.
ferner die Angaben, daß Friedrichs letzte Kabinetsordre einTodesurteil gewesen (Preuß. a. a. O. IV. S. 264) und daßdie schöne Uhr mit des Titus Bildnis und der Inschriftäiom xoräiäi, (welche übrigens im Nebenzimmer stand) zueben der Zeit stehen geblieben oder abgelaufen sei, als derKönig zum letzten Male die Augen aufgeschlagen (a. a. O.IV. S. 266). Es ist dies dieselbe Uhr, welche Napoleonspäter nach Frankreich schleppte und testamentarisch seinemSohne vermachte, welche Blücher aber zurückgeholt und dieseitdem wieder in Sanssouci steht.
Eine bekannte Mythe erzählt, daß diejenigen Taler vomJahre 1786, bei denen das Münzzeichen X zwischen zweiPlmkten steht, am Sterbetage des Königs geprägt wordenseien, daher der Name Sterbethaler die beiden Punktebedeuten jedoch weiter nichts, als daß die betreffenden Münzennicht in der Hauptmünzstätte in Berlin sondern in der Filialederselben in der Münzstraße daselbst geprägt worden sind.Es giebt Sterbe-Medaillen auf den Tod des Königs, aberkeine Sterbethaler. (Graf zur Lippe in dem JanuarheftBand XXVI. der „Jahrbücher der deutschen Armee undMarine" 1878 S. 17 f.)
Eine sehr beliebte Erzählung ist diejenige von dem Pagen,der, um seine arme Mutter zu unterstützen nicht nur die ihnselbst treffenden Nachtwachen abhält, sondern auch für anderePagen eintritt, dabei vom Schlafe übermannt und vom Fürstenüberrascht wird, der aus dem angefangenen Briefe des Ein-geschlafenen an seine Mutter seine edlen Beweggründe ersiehtund ihm heimlich eine Rolle von Goldstücken in die Taschesteckt. Es giebt ein kleines Theaterstück dieses Inhalts vonEngel. In Anlehnung daran erschien 1789 in London einSchauspiel: trE-'-r a eoMkckr/ M
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Pagen ist ein Amom Namens Lambert und aus dem Fürstenist König Friedrich II. geworden; im übrigen strahlt aus jeder