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Treppenwitz der Weltgeschichte / von W.L. Hertslet
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307
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Die Deutsche».

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einen Stadt, Land und Tron gefährdenden Gewaltstreich her-vorzurufen, den Schein der Mißbilligung annehmen, was aucham folgenden Tage, 3. Januar 1813, geschah. Erst vom11. März 1813 datiert der Parolebefehl des Königs an dasHeer, worin der General Jork von aller Schuld freigesprochenwird; jedoch ist auch in diesem nur von militärischen Gesichts-punkten die Rede, nicht von politischen, obgleich diese doch dieausschlaggebenden gewesen waren. Die Staatsklugheit machteaber dieses Verschweigen erforderlich. -— Es ist übrigensrichtig, daß der König bei seinem sehr kühlen und klaren Urteil,sich von einem „Volksaufstande" gegen die französische, auf ge-schulte Heere gestützte Herrschaft nichts versprach. „Als Poesiegut" schrieb er 1811 an den Rand einer Denkschrift, welcheeinen solchen vorschlug.

So allgemein übrigens auch 1813 die Begeisterung war,so ist in den Berichten darüber doch manches zu stark gefärbt.

„Die freiwilligen patriotischen Gaben, auf welche vielfach in über-triebener Weise als wnnderthätiges Hülfsmittel zum Kriege hingewiesen wird, sollensich in den ersten drei Monaten des Jahres 1813 in barem Gelde auf noch nicht100 000 Taler belaufen haben." (Engen Richter. Das Preußische Staatsschuldenwesen:Brcslan 18SS S. SS.)

Es liegt hierin kein Vorwurf, wenn man bedenkt in wie un-erhörter Weise Preußen von Napoleon ausgesogen worden war.

Auch mit den Freiwilligen war es nicht so wunderbar;wer waffenfähig war, mußte eben mit; auf Enthusiasmuswurde weiter nicht gewartet; damit soll natürlich nicht ge-leugnet werden, daß solcher vorhanden war.

Über Ferdinande von Sch mettau finden wir zu-verlässige Mitteilungen im „Deutschen Adelsblatt" vom 24.Januar 1886, zusammengestellt von ihrem derzeit als Majora. D. in Bad Kösen lebenden Bruder. Es kränkte die da-mals fünfzehnjährige, daß die älteren Schwestern ihre Schmuck-sachen opfern konnten, während sie noch deren keine besaß.Sie bat also ihren Vater sie nach Breslau mitzunehmen, ließsich da heimlich von einem Friseur ihr schönes, langes Haar

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