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Treppenwitz der Weltgeschichte / von W.L. Hertslet
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Die Deutschen.

„Lss sci'rnaM« «out oom.Mi«rÄnen< eto«-it^rsir«, lri'e« Äs lrroccir-ialrom Äs teuu« ssrnlilerbls«, SS-ISSS Äs st PUSsgree

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Von der politischen Partei der „National - Liberalen"soll Fürst Bismark gesagt haben: „er würde sie an dieWand drücken, bis sie quietschten". In einerUnterredung mit Julius Rittershaus, dem Eigentümer des„Frankfurter Journals" bestritt der Fürst, diese Äußerungjemals gethan zu haben und bemerkte, sie wäre ihm unsym-pathisch und ekelhaft.

Der zündende Funke in seiner Rede vom 6. Februar 1888im Reichstage: „derDeutsche fürchtet nurGott undsonst nichts auf der Welt" stammt von Ernst MoritzArndt

„Es wurden die Vater gepriesen,

AlS mutige Löwen im Streit;

Die Weichlinge nannten sie Riesen;

Ihr Schwcrthicb schlug tief und schlug breit.

Ihr Speer fuhr durch Roß und durch Reiter,

Durch Panzer und Schild wie der Blitz.

Sie fürchteten Gott und nichts weiterUnd hielten nur Tugend für Witz."

und — noch weiter zurück verfolgt — von Racine, der in seinerAthalie in der ersten Scene des ersten Aktes, dem HohenpriesterJoas zürn Feldhauptmann Abner sagen läßt:o-M-rs /H,e/tc-' vlet -rar' /-or'rr/ ck'a-</-'6 e^ar-r^!. Ludwig XIV.äußerte bei dieser Stelle seinen Beifall gelegentlich der Auf-führung 1691 durch Kopfnicken und Katharina II. von Ruß-land citierte den Vers in einem 1791 geschriebenen Briefean den schon erwähnten hannoverschen Arzt I. G. Zimmer-mann. — In dem Alexanderlied des Eschenbach soll der22 220. Vers lauten: „wir vorchten niemann, wann Gott".— Nach dem Attentat Nobilings soll Kaiser Wilhelm I.haben abdanken «vollen. Bismarck Hütte es verhindert unddarüber geäußert: „ich brauche ihn noch"; nach seinem Sturze