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Die Engländer.
jedoch die Schrift des Dr. Richard Farmer für sich in An-spruch : ^l»r ZMKi/ o-r t/ro o/" MK-kssxeK»'« (2°^
eckrtro-r 1767 zu 1789, Basel!). In diesem Essay wird imGegenteil gezeigt, daß man bei dem Verfasser der Shake-speareschen Dramen eine Bekanntschaft mit den griechischenund lateinischen Klassikern, oder mit denen der gleichzeitigenLitteraturen durchaus nicht anzunehmen braucht, indem er siealle, soweit er sie benutzt, aus Übersetzungen kennen konnteund zum Teil nachweislich gekannt hat.
Februar 1852 erschien in Gentleman's Magazine ein Auf-satz von Spedding: llV/o -MackssMK-'o's Äsn--?/ 1///. ?,in welchem behauptet wurde, das Stück hätte zwei Verfasser;im August selben Jahres ein anonymer Artikel in Chamberswelcher die Hypothese aufstellte, daßShakespeare sich einen Dichter gehalten hätte. Im Januar1856 veröffentlichte Miß Delia Bacon (geb. 1811), eineAmerikanerin, in „Putnam's Magazine" in einem Aufsatz:ÜMr'a-rr »d'/rcr/cesMa-'ö «mck (rr's die Ansicht, daß ihrNamensvetter Lord Bacon (von Verulam) der eigentliche Ver-fasser der Shakespeareschen Dramen wäre; aber die Amerikanerverspotteten sie; sie reiste nach England, fand aber auch daso heftigen Widerspruch, daß sie mit gebrochenem Herzen nachihrer Heimat zurückkehrte. Schon im September 1856 er-schien William Henry Smith (London) mit seinem Briefe anLord Ellesmere: „ ZKMn t/rs o/'
speE's ?" später erweitert zu einem Buche „Aass«omckc w
/lorrsos cr/rck r-r Frs o/ London
1857", in welcher die „Baconische Theorie" meisterhafterweiseverteidigt wurde. Es war kein geringerer als der kluge LordPalmerston, den W. H. Smith dadurch zu seiner Ansicht be-kehrte. Im selben Jahre erschien dann noch Delia BaconsBuch: o/'MaLoszi6K»'6's ,
London und Boston. — Dieses Buch wurde „geschrieben, ge*