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Die Italiener, die Spanier, die Schweden rc.
hinab, denn ich komme dann nicht mehr zurück. Dennoch habe der Kaiser darauf be-standen und Niccola sei in der Tiefe verschwunden geblieben."
Bei Fra Pepino, der um 1320 lebte, finden wir in seinervon Muratori herausgegebenen Chronik, Band IX der „GroßenKollektion" ein Kapitel mit „Niccolaus Piscis" überschrieben.Da ist die Erzählung schon sagenhafter.
„In dieser Zeit (er spricht vom Jahre 12SS) wurde im Königreich SizilienNiccolo Pesce geboren. Derselbe liebte es, fortwährend im Wasser zu sein. Deshalbsprach seine Mutter im Zorn die Verwünschung über seinem Haupte aus, daß erstets im Wasser und niemals außer demselben leben solle. Von da an lebte er dennauch wirklich wie ein Fisch stets im Wasser und zuletzt konnte er gar nicht lange Zeitmehr außerhalb desselben bleiben. Er erschien häufig den Schiffern auf dem Meereund unterhielt sich mit ihnen von den Geheimnissen der Meerestiefen. Der KaiserFriedrich, der sich öfters mit ihm unterhielt, warf einmal einen silbernen Becherins Meer, welchen Niccolaus heraufholen sollte. Dieser erwiderte jedoch: Wenn ichdort hinabsteige, kehre ich nicht mehr zurück. Dennoch versprach er den Versuch machenzu wollen. Er sprang ins Wasser und kehrte niemals zurück."
Nach Ullrich (s. o. S. 407) wird er auch erwähnt in desJohannes Junior Koala osti (Ulm 1480. fol. äs inissa,guinto lolio 131 d). Die Geschichte ist daselbst schon mora-lischen Zwecken dienstbar gemacht; auch lesen wir bei ihmzum erstenmal von einem Seckel Goldes, den der Tauchendeheraufholen soll (Johannes Junior lebte in der ersten Hälfte,des 14. Jahrhunderts). — Raphael von Volterra inden Oommsntarii urbani, Paris 1511 fol. erwähnt auch denNicolaus, ynläam Oolapisois ooZnoininatus, weiß aber nochnichts von einer ihm verheißenen Belohnung oder von seinemTode. — Sodann folgt Jovianus Pontanus (1426—1503), Philosoph, Dichter, Redner und Geschichtsschreiber undSekretär Alfonsos II. von Neapel mit seiner Abhandlung äsirnmanitats als seiner Urania sivs äs stsllis (die Stellenmitgeteilt bei Ullrich a. a. O. S. 72. 73); — Alexanderab Alexandra (1461—1523) in seiner äiss Ksnialss (wirübergehen nun einige von Ullrich genannte Schriftsteller). —Nach Benito Jeronimo Feyjoo in seinem orrÄes
versaß (Madrid 1743, Tom. VI, lirsoor«) 8), holt derTaucher zuerst einen goldnen Becher herauf, kommt aber um,als er nochmals nach einer goldgefüllten Börse ins Meer