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Treppenwitz der Weltgeschichte / von W.L. Hertslet
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Die Italiener, die Spanier, die Schweden rc.

ein Stiick gegeben: „Mrckrnre Ertetevrüe «»recciote e» Mt aets", welches

die Fabel von der rätselhaften Flucht der Prinzessin ins Ausland zum Gegenständehat. — Daß Ouasi-GeschichtSwerke, wie etwa Behse's „Geschichte der deutschen Höfe"sich ebenfalls mit einer gewissen Vorliebe dieses Stoffes bemächtigen, ist begrcilich,"

Die erste zuverlässige und „in gewissem Sinne abschließende"Schrift über die Prinzessin Charlotte war von W. Guerrier, dersich jedoch nicht nannte: „Die Kronprinzessin Charlotte, nachihren ungedruckten Berichten 1707—15", Bonn 1875.

Auch das sogenannte Testament Peters des Großen isteine Erfindung, jedoch nicht, — was häufig und allerdings nichtohne Anschein der Möglichkeit angegeben wird, — Napoleons I.;denn es wird schon in Louis Dutens Memoiren, also zuVoltaires Zeit angeführt und als Fälschung im AustrageKatharinas II. hingestellt; es wird ferner erwähnt, jedoch nichtals Testament, sondern als „Projekt", in einem Werke: DesMr's.M-ree -'nsse, smr o--r>/r-rö

eEMe-reemerrö c?» XU «ree?e. 1812 M. D.

. . . ., Seite 176—179. Unter dem Buchstaben L. verbirgtsich der Name eines Herrn Lesur, wie er es selbst in den,Vorwort zu einem andern Werke, seiner ckes 6o-

sttl/rtes," 1814, einräumt. Das Buch von 1812 giebt

jedoch nicht den Originaltext des Testaments, auch behauptetLesur nicht, es gesehen zu haben, sondern nur „on assr <>'0und giebt ein „De'sm-rs" in 14 Artikeln.Von diesen sind die zwölf ersten eine allerdings sehr gelungeneSkizzierung der von Rußland bis 1812 befolgten Politik, alsobloße ,vo.tieinig, post svontum"; Artikel 13 und 14 forderndann die Eroberung ganz Europas, jedoch in Ausdrücken, wiesie Peter der Große schwerlich gebraucht haben würde; so z-B. wird von „asiatischen Horden" gesprochen, wo das russischeHeer gemeint ist. — Zum zweiten Male, und ausdrücklichals solches bezeichnet, erscheint das Testament in „M»»ror>ese7r< ä'Do-r, Mökres 7a MMr'vr'e /des s«-'

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