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in aeboͤriaer Ordnung und moalichſter Küͤrtze
usf. ren, und uns zugleich benenten, dieWarheit unſerer oben angeführten Oc 5 ret-
dug in benothigier Deutlichkeit reßtzn ten.
Das dritte Capitel.Das Subjectum der fermentatton,
Lind„war() das jenige was daber nicht als ein undgieitartig zubettachten.(hetciohe-neitas.)
e Ir haben in unſerer obigen 0 cehreie
bung Udie ſehr vielen Staubchen ſoV aus us glei U gearteten und miteinander verknüppten Düngen, nemlich Salz/Oel und Erde bestehen, als das dubjectumder Fermentation angegeben.
Die Wielheit ſothaner Coͤrperchen vondurcygehends gleichmäßiger, anders aearte—ter Beſchaffenheit(paris heteo gencitgtis)giebet ſo viel zuerkenmen„daß die fermentirende
ewegung eine von denen jenigen Arten derBewegungen ſey, welchen denen Sußemmen-haͤufſungen der Corper alleine Piatz findet.
Wir würden hier gewi' ſchone Gelegenheithaben, weitlauffug vorzuſtellen, was es vorein tief eingewurtzelter Irrthum in der Natur-lehre ſey, daß man die Betrachtung des dub—jech der Bewegungen unter die Banck ge-worffen.