83(09 88 237nesweges ſehen, daß dieſes ſchwefellchte Be-ſtandweſen ſelbſt, dieſe blaͤſuge Bewegung,entweder allem oder vor andern, oder auchvermittelſt einer eingepflantgten Beſtrebungoder Vewegung verurſachen ſolte. Wie esdann weder in den Kohlen noch in einem rei-nem Oele eine blaͤſtige Bewegung auſſert,wann es gleich mit ſtarcken Jeuer behandeltwird, es ſey denn daß die freye Lufft dazukomme, da es denn dieſe ſchnelle und ſehrſtarcke blaͤſtige Bewegung allerdings uͤber-nimmet.
Das ſechzehende Kapitel.Das Leyden des Schwefels in
der Fermentation.
On dem Lerden des ſchwefelichtenTheils unter dem Actu der Fermentationiſt folgendes zu erinnern:
„(1. Iſt derſelbe in dem Stande ſeiner„Verknuͤpifung mit den übrigen Theilen, ſo„ das in Gahrung zubringende„ /ixtum aus-„machen, zuerwegen, wie er ſich nemlich un-„ ter ſelbigen verbalte, ehe er durch den Actum„ der Fermentation ergriffen wird.
„(2.) Iſt zu beobachten, was dieſer ſchwef-, felichte Theil verrichte, wann er durch einen„ ihm gleich gearteten fluͤßigen Fuſas geſtaͤr-„ cket, und gleichſam im Schwange gebracht
55 wird.1(3.0 Iſt