248 23(09 88Fertigkeit in eine Traͤgbeit. Von welchemallem aber ausfuͤhrlicher zu handeln, dieſes nichtder Ort iſt, weil es da allererſt hingehoret, wowir von der Faͤulung reden werden
Indeſſen mag dasjenige, was wir hißherogemeldet haben, zum genugſamen Beweiſe die-nen, daß alle Krafft der gaͤhrhafften Bewe-gung eher von einer jeglichen andern Urſache,als von der wuͤrckenden Krafft des ſchwefe-lichten Cheils herruͤhre. Weil aber dieſe Em-bildung, daß nemlich der Schwefel alles dieſesins Werck ſtelle, bißhero bey den Leuten ſo tieffeingewurtzelt geweſen; ſo haben wir uns nichtentgegen ſeyn laſſen, ſolche vermittelſt dieſer Di—greilion auf die Seite zu raͤumen.
Das ſiebenzehende Capitel.Dennoch aber iſt det Schwefel
des in die Gaͤhrung gehenden Concreti, dieUrſache der gantzen gaͤhrhaff-ten Behandlung.
Ch werde nicht aͤngſtlich zu eroͤrtern ſu-N. chen, zu was vor einer Gattung der
Urſachen dieſe Mittel · Sandlung hin-zubringen, nach welcher der Schwefel einesConcteti, als die Urſache, oder vielmehr alsdie Gelegenheit zur Fermentation anzuſehen.Genau davon zureden; ſo iſt er kein Inſtrument,weil er nicht von einer hoͤhern Urſache zu Huͤlffegenommen wird, um einige Würckun unVor-