4(% 85 215
gar vielen zugeſettem Sopffen gewuͤrtzet wer-den. Wannrſenhero ſelbige die Unbequemlich-keit der erſten Claſſe in Anſehung det leichtenund ſeht beſchwebrlichen Berauſcbung undDurſts⸗Erweckung an ſich behalten, ja we-gen der beſonders tumm machenden Krafftdes Hopffens, bey ſolchen Leuthen, die es nichtſehr gewohnt ſind, Kopffwehbe zu verurſachenvor andern fähig ſind. Indeſſen werden ſiedoch etwas dauerhaffter als jene, nicht ſowohlwegen der fe ſteren/ als bloß wegen der baͤuffi-gern Beymiſchung des geiſthafften Theils.
Das vierzehende LCapitel.Diet fen.
Ir haben im zwoͤlfften Capitel von derſaltzigt, geiſthafften Gaͤhrungs-Erzeugung gehandelt; allwo wir
ſowohl die Zuſammenwachſung dieſer Theile,nemlich der Salczen und des biennenden Gei-ſtes/ insbeſondere⸗ als auch die Vereminungderſelben, mit einem alleraͤuſſerſt⸗ ver düͤnn-ten und ausgedehnten Schleim Weſen/ unddal einet zureichlichen Waͤßrichke it/ abgehan-
elt.
Es iſt alſo noch uͤbrig, daß wir noch einesund das andere von den alſo genannten Sefen-oder dem gioͤbern Theil des gaͤhrenden Nixti,welcher als ein Schlamm/ oder als eine lei-
O4 migte