89(09 8 65endliche hinein/ verſchwenden; auf die natür-lichen Abtheilungen(momenta phyſica) derZeit, und deren wechſelnde Verhaͤltnis ge-gen die Bewegung, mit allem Fleiſſe applici-ren moͤgen, denn wenn ſie ſolche werden bemer-cket haben, duͤrfften ſie diejenigen Aeuſſerungen(bhœnomena) vielleicht glücklicher begreiffenkonnen, um derentwillen ſie ſich ſonſt dieſeunendliche Theilungen einbüden muͤſſen. Da-mit aber auch wir bey dieſem unfruchtbarenFabelwerck nicht allzu viele Worte verlieren
inoͤgen; ſo wenden wir uns wieder zu unſerer,
unter Haͤnden habenden Sache.
Weil die urſpruͤnglichen Grund⸗Weſenhei-ten,(Principia) nichts anders ſind, als Coͤr-perchen von der alleraͤuſſerſten hy ſiſchen Jart-
heit, und folglich auch von der aͤuſſerſten Be-weglichken: ſo geſchicht es dahero, daß nach-dem dieſelbe unter ſich aneinander gebracht/und nach Maßagebung der ihnen zuſtehendenFigur unter ſich mit einander verwickelt worden;nachhero aufs kraͤfftiaſte und beſtaͤndiaſte voreins/ oder alle mit einander zugleich bewegetwerden. Dieſerwegen iſt es in der Natur-Kunde/ nach der Erfahrung gewiß ein Werckvon der aͤuſſerſten Wichtigkeit, dieſe alſd miteinander verwickelte Coͤrperchen, auch nurauf einen Augenblick von einander zu tren-nen, und auf eine andere Stelle zu verſe-
Zen.Alſo iſt es auch um ſo viel ſchwehrer, jaE wenn