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Doch wuͤrde dieſe Vermengung des Waſ-ſers und des O is oder der Jettigkeit keines-weges alſo unmittelbar erfolgen, wo nicht eineſehr leichte und zarte, nemlich eine allerſubtile-ſte und zwar ſaure Salczink it darzwiſchen kaͤ-me. Denn da dieſes Beſtandweſen, welchesdas Oel ausmachet, hochſt ſubtil, und deret heriſchen warmen Bewegung ſehr zugethanund gleichmaͤßig befunden wird: ſo geſtattet esanderſt keine unmittelbare Verwickelung, mitſolchen Dingen, die an und vor ſich ſchon ſehrbeweglich ſind, nemlich mit den fluͤßigen Ag-gregatis, es ſep denn das ſolches vermitielſt ein-zelner, gang beſonderer allerkleinſter Theil-chen geſchehe
Dieſer wegen halte ich vor gewiß, daß einreines, ſehr zartes und boͤtbſt- brennlichesOel aus nichts anders beſtehe, als aus einemſolchen, der Fahl nach einzelnen, blaͤſtigenTheilchen,(welches zu einer gleichartigen gro-ben oder dichten Zuſammenhauffung ſchlech-terdings ungeſchickt) und einem der Fahl nacheinzeinen gantz beſonderm waͤſſerichten Theil-chen: und dieſes von wegen ſeiner Figur, daß esz. E. nicht mehr als eine, etwas flachere Sei-te habe, welche ſich zur genauern Anbringungan das waſſerichte/ der Jahl nach/ auch nureingelne Theilchen ſchicke: denn auf dieſe Artſchlaget es alle weitere Vermengung mit ei-ner groͤſſern Quantität Waſſers aus, und wirdvermittelſt ſeiner eigenen Beweglichkeit/ weehe