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fetten Beſtand⸗Weſen, als welche beyde zuvorden Geſchmack gemildert, ſchon voneinandergetrennet, und daß dieſer fluͤchtige Geiſt elbſtdurch die Waͤrme/ von denen ſchweyren Thei-len abgeriſſen worden.
Hievon ſiehet man ein gleichſam umgekehrtesExempel, in der Vermiſchung der beyderſeitshoͤchſt rectiticirten Geiſter, nemlich wenn mandem Salpeter- Geiſte/ zwey bis drey Theile desWein⸗Geiſtes zuſetzet. Wann dieſes Gemen-ge etliche Stunden in ſehr gelinder Digeſtion ge-ſtanden, oder auch nur etliche Stunden lana ſehrofft und lange umgeſchuͤttelt worden; ſo gehetder brennende Geiſt mit dem ſauren zuſam-men, also daß daraus nur bloß ein wemigterGeſchmack entſtehet. Jedoch mercklich berbeund rauhe/ und gleichſam ein wenig zuſammenziehend. Wenn ſie aber vermütelſt der Deſtil—lation unter der Geſtelt eines allerzarteſtenDampfs, nach allen ihren allerkleinſten Theil-chen vermiſcht werden; verliehret ſich der herbeund unangenehme Geſchmack gantz und gar,und bleibet kaum einige Spur einer mercklichenSaure/ ſondern nur eine ſehr durchdringende,jedoch auſſerſte gemilderte Schaͤrffe zuruck.
Dieſe Verbmdung machet alſo allerdingsdie allereigentlichſte Conſſtene der gegohrnenGetraͤncke aus, und bewerckſtelliget zugleich dieEinbuͤllung und Ausbreitung der geſamtengeiſthafften, Weinſteinigten/ und etwasſchleimicht/ erdichten Materie in der Waͤß-richkeit/