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Speculation halt deßfalls in der Praxi nicht ſtich,weil auf dieſe Art auch eine ſehr maͤßige Blaſekeinesweges zu dem erforderten Crad der Sitzegebracht werden kan.
Die andere beſtehet darinn: daß er ein Ge-ruͤſt von Staͤben, gleich als einen Jaun andie Seiten der Blaſen anzuſetzen, und innerhalbdieſes Fauns den Einſatz, in einen dunnen Sackeinzuſtellen, vorſchlaͤgetꝛe. Alleine dieſe Gril-lenfangerey iſt noch weit froſtiger und abge-ſchmackter als die erſte, und gleichwie ſie mitvielen andern Schwierigkeiten verknuͤpffet; alſoiſt ſie auch inſonderheit, wegen der dabey wal-tenden Unmoͤglichkeit einer genuaſamen Erhi-tzung, auf keinerley Weiſe ins Werck zu ſtellen.(* Gleichwie aber ſehr viele Dinge, nachdemman die Erwegung der Urſachen gleichſam un-ter die Banck geworffen, alle Hoffnung zu einer,ſolchen Urſachen gemaͤß einzurichtenden Te
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() Eben dieſer Glauber recommendiret auch wiederdas Anbrennen/ daß man den Boden des Keſſelsmit einer Speckſchwarte ſchmieren ſoll/ ehe mandie Hefen einſetzet: vid. Glauberum concentr. pag. 289.Alecin es iſt auch dieſer Vorſchlag von ſelbigem nichtwohl uͤberleget. Denn es weiß ſo gar ein Kind/ daßdie Fettigkeit/ die in einem Gefaͤſſe klebet/ nicht haͤn-1 bleibet/ wann etwas naſſes/ das darinnen ge-
ocht werden ſoll/ dazu kommet. Denn ſo bald dasGefaͤß recht warm wird; ſo gehet alle in demſe, beneingeſchmierte Fettigkeit loß/ und ſchwimmet uͤberden leiquorem empor: folglich iſt bey dieſem vermein-ten Kunſtgriff wenig troͤſtliches zu hoffen.