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Es kan alſo von dem Schwefel nicht geſa-get werden, daß er allhier mehr wuͤrcke/ alswenn eine gemeine Kugel nach den Kegelngeworffen wird, welche einige unmittelbar mitſich beweget, und wenn dieſe wiederum an dieandere zu nechſt ſtehende angeſtoſſen werden;ſo werffen ſie ſelbige zugleich mit ſich uͤbernHauffen. Da man dann ncht ſagen kan, daßdie Kugel in der That wuͤrck am/ und ver-mittelſt ihrer eigenthuͤmlichen und einge-pflanczten Bewegung die Kegel bewege, als
welche ihr nur zufaͤliger Weile und von auſ-ſen zu beygebracht worden.
Ja es iſt nur ein Mißbrauch, wann man ſa-gen wolte, daß die Kugel in der That eine Be-wegung mittheile. Die Bewegung ſelbſt ge-het zwar aus der Kugel in die Regel uͤber/aber ohne einiges Thun der Kugel/ als welchedie Bewegung nicht weniger zufaͤlliger Weiſeerleidet, als die Kegel, in welche ein Theil derBewegung von der Kugel uͤberſteiget.
Dahero gehet die Bewegung nach propor-tion in ſolcher Groͤſſe in die Kegel uͤber, in wel-cher ſie von auſſen der Kugel beygebracht wor-den, und in ſo weit ſie durch die Beruͤhruna derKugel zu den Kegeln gelangen kan. Im uͤbri-gen verhaͤlt ſich die Kugel ebenmaͤßig paſſire,ſowohl die Bewegung anzunehmen, als die-ſelbe wie derfabren zu laſſen.
Mit einem Worte, wann ſo wohl die rechterkannten pbyſiſchen Aeuſſerungen, als die Ab-
R ſichten