89(09 80 271ſer auffloͤßliche Conſiſtenz. Das iſt es wirdein ſothanes zuſammengeſetztes Staͤubchen,vermittelſt ſeines jalzichten Theilchens an diewaͤſſerichten Coͤrperchen angehaͤnget, undmit ſelbigen in dem Inbegriff des Liquoris alsdes Waſſers/ worinnen es zufälliger Weiſe ein-getaucht wird, bald oberwerts bald niederwertsgetrieben.
Auſſer dieſer Verwickelung aber mit demWaſſer, werden viele ſolche zuſammengeſetzteStaubchen in eine dichte/ trockene/ mehr oderweniger dicke/ oder auch lockere/ ſchwam-michte/ zerreibliche Zuſammenhaͤuffung ver-bunden.
Solcherler Staͤubchen kommen vermittelſt
der ſich dazwiſchen ſetzenden wenigen Jeuchtig-keit dem Gefühl, glebricht/ ſchlipfricht undetwas ſettigt vor. Ja ſie beruͤhren auch denGeſchmack ſelbſt auf eine faſt gleiche Art, ver-mittelſt dieſer Schlipffrichkeit/ und geben ihmentweder eine Suͤßigkeit oder auch eine etwasſchleimhaffte Unſchmackhafftigkeit zu erkennen.
So lange dieſelben ohne der daruͤber zukom-menden Anregung eines gewiſſen Treibers ſichſelbſt gelaſſen ſind; ſo behalten ſie ſo wohl ihregemeinſchaͤfftliche Zuſammenhaͤngung/ alsauch ihre dicht und trocken⸗ werdende Conſi-ſtene ohne einiger Veraͤnderung.
So bald ader ſelbigen ein fluͤßiges Weſenund beſonders ein waͤſſerichtes zugeſetzet undbeygefuͤget wird: ſo exeuget ſich augenbücküch
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