68(00 88 273Dieſe allererſte Untereinandertreibung iſtnichts anders als eine bloße Aufloͤſung. Esergreiffet daſelbſt das Waſſer dieſe Staͤub-chen auf der ſalßzigten Seite. Es beweget ſel-biges alſo dieſelben mit ſich, und treibet ſie unterihren uͤbrigen Genoſſen bald auf bald meder.
Hievon iſt die gaͤhrhaffte allmaͤhuche Aus-emanderſetzung unterſchieden, welche nichts an-ders iſt, als eine Ausſtoſſung der ſchwefelich-ten und erdigten Theile, die von der andernduſſeren Seite des ſaigigten Theils abhangen.Vannenhero ſie dann theils von dem Anſtoßanderer, ebenfalls auf- und niedergetriebener;theils aber von der Begegnung und beſtaͤndi-ger Andtingung der freyern, wäſſerichten/und in dem fluͤßigen Weſen muͤßig herum-ſchwaͤrmenden Theilchen, von dieſem ſaltzigtemThellchen abgeſtoſſen werden.
Das Waſſer bewerckſtelliget und leiſtet dieſeBewegung aufs allaemeineſte(generaliſſimè)als ein fluͤßiges Weſen, das iſt als eine Juſam-menhaͤuffung, welche aus recht vielen kleinen/in wuͤrcklicher/ ſtetiger Bewegung begriffenenCoͤrperchen beſtehet. Dieſerwegen haben ſieallerdings als kleine Coͤrperchen, mit denenkleinen/ in die Saͤhrung zubtingenden Staͤub-chen eine broportion. Als bewegte und einerſteten Bewegung unterworffene Coͤrperchenaber, dienen ſie allerdings dazu, daß ſie andereſubtile bewegliche Coͤrperchen mit in Bewe-gung bringen; ſind auch hinlaͤnglich genug,
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