278 83(o) 88vorigen Verbindung heraus, reiſſet ihn auchmit ſich fort, und mimmt ihn folglich aus dergantzen alla hinweg.
Gleichwie ſie alſo zu der, an und vor ſichſelbſt/ und ſchlechthin(oder weſentlich/ witman in Schulen redet) betrachteten Permen-tation uberhaupt ſo eigentlich nichts beptraͤget,ſoͤndern nur beronders zur but etaction das Ih-rige contrbuiret: quo andert ſie doch(zufalli-ger Weile) alle Fermentation, folglich mußauch ihre Wuürckſannken wohl erkannt werden,damit man einem gährenden Gemenge entwe—der eine wuͤrckuche Aenderung beybringen oderauch dem Schaden, der hieraus dabeh entſte-hen kan, zuvorkommen, und ſelbigen wieder ver—beſſern kenne.
Wir haben allererſt geſaget, daß die Lufftdie Mi chung des ſchrrefelichten oder fettigt-oblicbten Beſtandweſens ſelbſt/ nicht etwannbloß deſſen ge meinſchaſftliche Vermengungmit dem Saln und der Erde; tondern deſſeninnere eigenthuͤmliche innigſte Vermiſchungaufloͤſe. Denn die Fettigkeit iſt ein ſehr tubtiles bacticulchen von einer olchen Figur, daß esmit andern dichten gemiſchten und zuſam-mengchaͤufften Dingen in eine dichte Conſi-ſtenz zuſommen gehen kan; vor ſich insbeſon-dere aber die Pemeinſchafft der Lufft uͤberausgerne hat; und eine blaͤſtige Beweglichkeitbeſitzet; zu einer gleichartigen Auftaͤuffungaber(daß nemiich viele ſolcherley barticolchenvon