83(09 80 291Theile. Dieſe wenn ſie einmahl von den groͤ—bern loß gemacht worden, alſo daß ſie hernachdeſto freyer in dem ubrigen fluͤßizen Weſenbin und hergeworffen, und mit ibres gleichenzuſammen geſtoſſen werden konnen: werdendadurch zum Werckzeuge und Mittel, daß ſieandere ihres gleichen/ welche annoch in derZuſammenſetzung verhafftet ſind, deſto leichterloß machen und abſtoſſen koͤnnen.
Ja es ſcheinet, daß ſelbſt dieſe allerzarteſteTheilchen, alsdenn nicht alleine vermittelſt ei-nes einfachen und bloſſen Anſtoſſens die Ab-ſonderung ihres gleichen Theilchen von denübrigen befodern: ſondern auch vermittelſt desAnhaͤngens und Einwickels. Es ſey denn daßwir lieber ſagen mochten, wie es ſcheine, daßſie vermoͤge ihrer Fartheit vielmehr in die Fu-gen der Zuſammenſetzung ſelbſt hinein dringen.
Gewiß wenn wir betrachten, daß gewiſſeGattungen der Fermentation ſolche Permentageben, welche hauptſaͤchlich und gleichſam un-mittelbahr, in einem dazu nur uberhaupt ge-ſchickten Subjecto eben dieſclbige Art der Fer-mentation wieder hervor bringen und gleichſamfeſte ſtellen;(determinantia) ſo können wirfaſt nicht anders muthmaſſen, als daß eine et-wanige Verwickelung allein mit ſeines gleichenTheilen vorgehe, oder wemgſtens eine gewiſſeGleichartigkeit einer gantz beſondern Beweg-lichkeit darinnen verhanden ſeyn muͤſſe.
Denn wenn z. E. ein Wein in einem Gefaͤß
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