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Geschichte der alten Grafschaft Thurgau mit Inbegriff der Landschaften und Herrschaften Kyburg, Thurgau, Abtei und Stadt St. Gallen, Appenzell und Toggenburg von ihren ältesten Zeiten an bis zum Uebergang der Landeshoheit an die Eidgenossen
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drei Juchart Landes zu Wildberg; 865 in Romanshorn bei Uebertragungvon Gütern zu Landschlacht durch Wolsker; in Utwil bei Uebertragungeines in dortiger Mark gelegenen Besitzes durch Waldpret; in St. Gallen beiUebertragung von Gütern in Buchberg durch Erimbret, und bei Uebertragungder Güter des Leviten Adelhelm zu Stubinchova, Bußnang , Oberdorf,Hünikon, Winiken, Wichrammeswilare, Rotenhausen und Wencines-husen, mit Vorbehalt seiner Klosterlehen zu Stubinchov a, Bußnang , Ober-dorf, Leutmärken, Buwil, Friltschen, Märwil, Braunau , Puppi-kon, Rotenhausen und Boltshausen (Pollereshusa); in Winterthur beiUebertragung von Gütern zu Wilen und Bichmil durch Witigovo und Ver-tauschung einer Casate von 76 Juchart zu Gold ach an eine andere, ebensogroße, zu Uzwil durch die Brüder Engelbert und Oto; 866 in Goßau beiVerleihung von Gütern zu Glattberg für andere zu Schwarzenbach an Hart-mann durch Abt Grimald; in St. Gallen bei Verleihung von übertragenen Güternan Jsanbert, den Sohn Ratberts und Bruder Waltrams ; in Wuppenau beiUebertragung von fünf Hörigen durch Emhilt; 867 in St. Gallen bei Ueber-tragung von Gütern zu Flarvil und Verleihung der von Witprecht übertragenenGüter daselbst durch Ernust; in Thietingscella bei Uebertragung der BesitzungRnodprets zu Nieder-H elfenswi l; in St. Gallen bei Uebertragung der BesitzungNandkers zu Urental; 868 in Stammheim bei Uebertragung der Güter Neri-prechts zwischen Richlingen und Eppelhausen; in St. Gallen bei Ueber-tragung und Vertauschung von Gütern Amalprets zu Zezikon; bei Vertauschungvon Gütern Wichrams und Waltprechts bei Herisau und Goßau ; bei Ver-tauschung eines Weilers aus dem Berg Sambiti durch Maginsrid.

Der Name des Grafen Adelbert erscheint wieder 868, 30. Mai, inSt. Gallen bei Uebertragung der Besitzung Ruadperts und bei Uebertragungder Besitzungen Luto's und Bono's zu Weinfelden und Zihlsch lacht;869 in Sitterdorf bei Verleihung der von Horskine an St. Gallen über-tragenen Besitzungen zu Thurstisdors, Buwil, Puppikvn, Bleichen ,Riet, Huodalbretiswilar, Ehstegen und Mülibach; in Götzenwilbei Uebertragung der Besitzung Hiltigarts zu Schneit; in Rickenbach beiUebertragung der Besitzung Adalkers in Ziberwangen und Hiltiberts zuHausen; in Turbenthal bei Verleihung der von Hartpert übertragenen,zwischen Blidolohesbach und Hieccho gelegenen Güter; 872 in St. Gallen beiVerleihung der Besitzung Erchena's zu Goldach; in Eschenz , als Wolven,der Wiederherstellet' des Stiftes Rheinau, nachdem er schon 870 von KönigLudwig neben vielen Gütern im Kleggau den dritten Theil der Fischenz imRheins von Laufen an bis in die Schwabau und bis zum Einfluß der Thür in den Rhein erhalten hatte, dem Grafen Gozbert in der Mark Laufen dieOrte Langwiesen, Flurlingen , Moriswiler und Tachsheim für andereim Kleggau zu Lozestettin und Raffo gelegene Güter austauschte; 873 inHuzikon bei Uebertragung der Besitzung Kebeharts daselbst; in St. Gallenbei Vergabung der Güter Willebolds zu Uzwil; 874 in Romanshorn beiVerleihung der von Hiltibold übertragenen Güter zu Keßwil und Utwil ; in