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gefühlt — und an ihrem Schicksale warmen Antheil neh-mend/ sein Stift durch weise Nachgiebigkeit für die Nachweltgerettet haben.
Wir ende»/ ohne unS noch an die Seitenhicbe zu halten/ !die I. von Arx dem guten Beda allenthalben so kampflustig ,
ertheilt; z. B. da er das wichtige Unternehmen des Straßen-baues nur als eine Handlung der Eifersucht des letzter« ge-gen Fürstabt Cöleftins Ruhm und der Eitelkeit zuschreibt /und das Fahren über die neue Brücke zu Buren in einemsechsspännigen Wagen mit böswilliger Freude erzählt/u. dgl. m.
Das Publikum entscheide nun/ wie viel Glauben dieKlägden und Beschwerden gegen Beda verdienen/ die vonganz unpartheiischen Männern und kompetenten Behörden jals unstatthaft/ sowohl in der Hauptsache/ als in der Artund Weift/ wie sie vorgetragen wurden/ abgewiesen und für "die Ausgeburt eines Komplottes angesehen worden; die/ statt jbeim päbstlichen Legaten und beim hl. Vater selbst Eingang ^zu findend/ vielmehr Schmerzen und peinliche Gefühle ver-ursacht/ dessen Mißfallen in hohem Grade erregt haben/ und
Gesch. des K. St. Gallen. 3 . Thl. S. 620. !
D Ebendaselbst / S. 622. >
3) „Dieß ist nicht nur mein Urtheil/ es ist auch der klevsi-s»- ^
„ klissimoruin Visitstoruin ihres." Brief?. Fintan Steineggcrs / '
wie oben. — Nur die Aebte von Rhein au und Mari aste in >schienen den Mißvergnügten günstig zu sein/ oder waren es wirk- >lich; Pankra; besuchte beide persönlich noch im Winter 1789. «Ipso
«iusolitL 8irvisnte brums von Norrult sä keti-zm Usrisiism sx-«currerv, sum looi no!>i> smico äs ss i e trscwtiii'ns.»
6. S. r. I. x. 171.
H «Non levitor expu^ugsrunt snimum mvxim vostrs äissiäla.«vostrrrius ^uerelsü, otisin 811«!i>8i!nuin Doininxim msxinie !
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«äiso inäsponäeiitise ssmins spargers xolet? Alvngzroi'luni
«vestruin l>sctonu8 ^rLcIsri88iniuin ^ropter /<uci r7c/ 8uai>i
«Aloi-isin od8eui-gl>it.» Schreiben des päbstlichen Nuntius vom !6. Herbstm. 1786.
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