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p!'iv->nm soll keiner was vornehmen, sondern cumulstive dieSache geschlichtet werden.
Viertens. Wenn sie unsre Grund- und ««Kstsnüc-liLLehr, daß die Römisch Katholische Kirche allein die Wahresei, die zur Seligkeit führet, durch ihren xr-vrenüiiwn un-rersuchS Gewalt verbiethen, und bestrafen sollte?
(lauteren^ Meinung.
Alles, was in unserer Religion 8ub>5ranri6l ist, muß ge-handhabt und gelehret werden. Außer der Kirche, in Gesell-schaften oder Umgang, soll man sich nach den'Gesetzcn wiebis anhin verhalten.
i>i. Wegen den Pfarrkindern.
Wann die Pfarrkinder die Wichten der KatholischenKirche nicht erfüllen, den Gehorsam, und Respekt gegen ihremSeelsorger auSschlagen, was hat man in dieser Zeit mit ihnenvorzunehmen?
(lonkoreni- Meinung.
Es sollen die Seelsorger bei jetzigen gefährlichen Zeitenihre Amtspflichten mit besondern! Fleiße verrichten, für Ihreanvertraute Heerde wachen und betten; selbe zu einem from-men und gottessürchtigen Wandel, wie auch zum eifrigenBetten eorsm 88M0. aufmuntern, welches Gott noch allzeiterhöret hat; die Fehlbaren mit Liebe und Sanftmuth in Geheimermähnen und bestrafen. So werden die Herzen gewonnen,und ist vieler.Nutzen zu erwarten. Im Falle der Widersetzungkann man auch die weltlichen Vorsteher zur Hilfe anrufen.
IV- Wegen dem St. Gallischen Uur-ül Lsxitel.
Itenö läßt sich fragen, warum Heuer kein Capitel seigehalten worden, da es doch der Verfluß Z Jahre erfoderte?
StenS. Ob man von Seiten der Nheinthalischen Sexteines zu halten verlangen solle?
3 tens. Ob man zu diesen Zeiten für den esxiwlftinäumgenugsam besorgt feie? oder
4 tens. Ob eS uns Rheinthalern gleichgültig darum seinsoll, oder nichts davon wissen sollen?
(lonterenL Meinung.
Weilen es am meisten an Versicherung der Oxiwliengelegen, so ist für gut erkannt Tit. Hr. O-rwEi-ei-zu ersuchen,