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Die Deutschen.
dem Schutze des Waldes heranschleichen, die Abholzung desherrlichen, fast bis an die Festung heranreichenden Waldessowie desjenigen auf der Spitze der frischen Nehrung an-geordnet. Die kurische Nehrung aber hat der russische Komman-dant von Memel während des siebenjährigen Krieges, Majorvon der Felden auf seinem Gewissen, (v. Hasenkamp, Ost-preußen unter dem Doppelaar, Königsberg 1866, S. 208u. 339.)
Die beiden Gegner Maria Theresia und Friedrich II.sind jeder von der Geschichte mit ihren Treppenwitzen aus-gestattet worden. Von allen Seiten bedrängt, flüchtete sichdie „Königin von Ungarn und Böhmen" nach Preßburg;hier soll sie denn mit ihrem kleinen Sohn, dem nachmaligenKaiser Joseph II. auf dem Arm, vor den ungarischen Edlenerschienen sein und sie durch eine rührende und würdevolleRede zu dem bekannten Ausruf begeistert haben: Noriawurpro roAS nostro Naria ll'bsrsmg.. Die Scene ist oft gemaltworden, weil sie eben sehr malerisch ist. In Wahrheit aberhat die Königin den Prinzen nicht auf dem Arme gehabt,indem derselbe erst zehn Tage später (21. September 1741)vor den gegen die Hauptstadt vorrückenden Baiern undFranzosen geflüchtet, nach Preßburg kam, wie schon in BeckersWeltgeschichte zu lesen ist. Mit dem Madonnenbilde ist'salso nichts, weder als die Königin 7. Sept. 1741 die Notabelnauf das Schloß berief und eine ergreifende Ansprache an siehielt, noch 11. Sept., als sie die Mitglieder beider „Tafeln"ebendahin berufen hatte und sie in Trauerkleidern, die Kroneauf dem Haupte, empfing. Bei dieser letzteren Gelegenheitsollen die Versammelten nach der lateinischen Ansprache derKönigin gerufen haben: „vitmn nostrmn st sanAuinsin oon-ssorainus"; daß die Worte rnoriamur sto. überhaupt nichtgerufen worden sind, steht wohl fest; betreffs der andernheißt es bei Springer, Geschichte Österreichs seit dem WienerFrieden 1809, Leipzig 1863, Teil 1. S. 8: