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Die Deutsche«.
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I'vwärloll II. Köni^ von I'rsnlssnvsvlclsläst lin OwIsi-olsnosv-Olloi-lllsläs1w äalws 1745
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Dieser Borgang, welcher auch sehr oft bildlich dargestelltworden ist, ist besonders deshalb viel geglaubt worden, weilFriedrich fortwährend für den Abt Tobias Stusche eineauffallende Zuneigung zeigte und demselben durch seineProtektion die reichste Abtei Schlesiens, Leubus, verschaffte.Vor den Augen der Historiker hat die Geschichte jedoch wieGrünhagen bemerkt (a. a. O. S. 26 ) niemals Gnade gesunden.
„Orlich, der GefchichtSschreiber der schlesischen Kriege, erwähnt nicht nur keinWort davon, sondern stiebt auch nicht einmal die leiseste Andeutung über militärischeOperationen, welche auf irgend eine Weise mit /euer Geschichte iu Verbindung gebrachtwerden könnten, Ranke fertigt sie ganz kurz durch das Wort „abenteuerlich" ab undSte nzel, der wie ich aus handschriflüchen Notizen ersehen kann, diese Angelegenheitgenau bis auf die Quellen verfolgt hat, läßt sie in seiner Darstellung vollständig un-beachtet. In der That lässt sich eben nichts ermitteln, als dass im Jahre 1745 Friedrichfast den ganzen Monat Mai in Kloster Kamen;, wo er sein Hauptquartier hatte,zugebracht hat, in welcher Zeit aber natürlich für eine Geschichte wie die obige keineGelegenheit gefunden werden konnte."
Über die Entstehung der Sage bemerkt Grün Hagenweiter folgendes (S. llO).
„Die erste Nachricht davon erhielt die Welt im Jahre 1806, wo in der vonOelsner und Reiche herausgegebenen Zeitschrift „Schlesien ehedem und jetzt" dieserVorfall erzählt wird S. 468, als aus einer Quelle stammend, die nicht angegebenwerden dürfe, obwohl sie nicht im mindesten verdächtig sei, doch wird die Begebenheithier wiederholt als eine „bloss problematische Anekdote" bezeichnet. Man darf kaumzweifeln, dass die hier bezeichnete Quelle dieselbe ist. welche dann Frömrich, einchemeligcr Mönch in Kameuz, j,i seiner 1816 erschienenen Geschichte dieses Stiftesals die Aufzeichnung eines Geistlichen jener Zeit charakterisiert, und welche die Grund-züge der Geschichte enthält. Erst jetzt hatte diese festeren Boden gewonnen und fandschnell weitere Verbreitung, erst jetzt verzierte man auch jenen Sitz im Chöre derKirche mit einer Erinnerungstafel, und als dann 1862 Angnstin Theiners Buch: