Die Franzosen-
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er nicht an, kennt auch noch nicht die Pointe ?'etrr/ r/.Ä »rm,sondern erzählt nur, daß der König 1655, also 17 Jahre alt,dem Parlament verboten habe, seine Erlasse zu kritisieren unddabei im Jagdkostüm, mit dicken Stiefeln, die Peitsche in derHand, erschienen sei. Dieser nicht sehr sichere Bericht ist dannvon anderen weiter ausgemalt worden. DieMe/rrrerr/"XXV 1697 umgiebt den jungen König mit mehrerenKompagnien Garde; Lavallöe, der 1847 schrieb, fügt demAnzüge des Königs Sporen hinzu; Henri Martin,cke XII S. 467 nimmt sogar das wörtlich
sür ein Bett, während es doch nur die Benennung der ganzenEeremonie bezeichnet, bei welcher der König —, wie der Lord-kanzler in England auf einem Wollsack —, auf einer AnzahlKissen saß. Der Herzog von Noailles in seinercko c/e MÄ-rLeiro-r" hat zuerst auf die Unwahrscheinlich-keit der Legende aufmerksam gemacht; nach ihm hat der Könignur 22. Dez. 1665 und 20. April 1667 einembeigewohnt und findet sich in dem genauen Tagebuche vonSlivier d'Ormisson keine Erwähnung des berühmten Ausspruchs.
In einer Instruktion, welche Ludwig viele Jahre spätersür seinen Enkel, den Herzog von Burgund, aufsetzen ließ,sindet sich auf der ersten Seite folgende Stelle: ,,/rr -rcr^'o-r^6 /irr/ MS corPS 6-r CarresoKo >'esrÄ6 /orr/ 6-r/r6--6 riarrs<7r« und Bossuet erklärte von dem Landes-
hrrrn: „r!orr/ «st rm 7rrr". Aus einer von diesen
Stellen oder vielleicht aus beiden hat sich die berühmte inbie Jugendzeit und das erste Auftreten des Königs verlegtePhrase wohl entwickelt. (Vergl. Bent, scrr/r'-M o/'
A^eer/ Mv-r. Boston 1882.)
Als die schöne Maria Man eini, die Nichte des Kar-dinals Mazarin, der das Staatsinteresse lauter sprechen ließ,
das seiner Familie, sich vom Könige verabschieden mußte,svbl sie die rührenden und bühnengerechten Worte zu ihm ge-^Ft haben: „ Dorrs mUntn, «srrs ^rr-'s". —
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