Die Franzosen.
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Heron benutzte diese seine Kenntnisse zwar nur zu physi-kalischen Spielereien. James Watt brauchte jedoch nichtwehr durch den Anblick eines von den Dämpfen emporge-hobenen Deckels einer Theekanne auf die Kraft des Dampfesaufmerksam gemacht zu werden, wie es so oft abgebildetworden ist; ich halte auch diese Anekdote für unhistorisch.Freilich, wie James Watt auf den Gedanken kommt ohnedie Gegenwart der Theekanne, — das läßt sich nicht malen.— (Über die unhistorische Erfindung des Dampfboots inSpanien im Jahre 1543 s. Garay im Register.)
Als der Herzog von Alenyon sich von seinem GroßvaterLudwig XIV. verabschiedete, um in Spanien die Regierunganzutreten, soll der König zu ihm das bekannte Wort ge-sprochen haben: -r'-/ « cks Auch das
ist unhistorisch, trotzdem Voltaire es noch anführt; vielmehrhat der spanische Gesandte zum Könige gesagt, alsder Herzog seine Reise nach Madrid antreten wollte: „W6
Äo/o-rrl — Dem englischen Gesandten Lord Stair
soll Ludwig XIV. auf seine Vorstellungen betreffs der Er-weiterungen des Kanals in Mardick geantwortet haben:„Mo-rMsr«-" /«r Äs mcrA^s e/ros
wor, WÄWs/or« o/rsF -rs -n'o-r /'crikss /-crs
^orwsM>". Dieser Ausspruch ist gleichfalls unhistorisch undoom Präsidenten Honault erfunden. (Voltaire, ä'r'sÄ« cksUm.) Ein anderes dem Königeöugeschriebenes Wort hat er auch nicht gesagt: /«r
als er wirklich recht lange hatte warten müssen.Er hatte in solchen Fällen viel Geduld. —
Frau von Maintenon hat nicht zuerst den König auf denbedanken einer Aufhebung des Edikts von Nantes gebracht,wie schon Voltaire hervorhob. — Als der König im Sterbenkog, soll er zu ihr gesagt haben „Mms -rar«« -'suo-'-'a-r.?ürenrük", worauf sie sich abwendend gemurmelt hätte: „ üar/ 0 L