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Die Aranzosen.
7o»ro ^ 1 . 47^—.54, dieses Werk enthält mehrere
Fabeln). Bailleul, ihr Gesinnungsgenosse, der sich in Parisverborgen gehalten, soll ihnen, seinem Versprechen gemäß, dasMahl besorgt haben.
„Ausgesuchte Speisen, seltene Weine, kostbare Blumen, zahlreiche Kerzen be-deckten den eichene» GcfängniStisch. Es war der Luxus des letzte» Lebewohls, dieVerschwendung der Sterbenden, welche nicht mehr für den nächsten Tag zu sparenbrauchen."
Es ist nicht hübsch von Lamartine, derartig zu flunkern!Denn, zunächst war Bailleul nicht in Paris verborgen, sondernmit seinen Gesinnungsgenossen im Gefängnisse, wo er nochfünf Monate nach ihrer Hinrichtung (31. Oktbr. 1793) blieb.Auch war den Girondisten dieser Tag ihrer Hinrichtung garnicht vorher bekannt gewesen; derselbe wurde vielmehr über-stürzterweise am 30. Oktober (9. Ornins-irs) angeordnet, krafteines am selben Morgen erlassenen Dekrets des Konvents;ebensowenig hätte Bailleul ein auch nur bescheidenes Mahlvon dem Gefängnis aus bestellen können, denn die Gefangenenmußten stets ihre Wertsachen dem Wärter abgeben. Daß einsolches Mahl, auch nur in einfachster Weise, nicht stattgefunden,geht hervor aus den enthusiastisch für die Girondisten ge-schriebenen <7'r«u. <7^76«« /NA«-' « 7Vtr's7oe-^
<7o 7a <76 77<>7-6.d'/-76>'-'6, 1794 von Riouffe ver-
öffentlicht, welcher mit den Girondisten eingesperrt gewesenwar und durch Robespierres Sturz (9. Thermidor — 27. Juli1794) befreit wurde, und ebenso aus dem ^
7-^5n-m7 Überhaupt war es die Zeit der
schrecklichsten Hungersnot in Paris. Auch daß die Girondistennach ihrer Verurteilung Hymnen an Frankreich und an dirFreiheit gesungen, ist eine Fabel; es waren vielmehr mNvier auf ihr Schicksal parodierte Verse der Marseillaise. (Vergl>Ch. Barthölemy. o7 -norENAo«
ornlME« nmro. Paris; Blüriot fröres.)
Auch Robespierre hat man versucht zu „rettendnamentlich hat dies Dr. Brunnemann gethan in seiner Schrist