Die Franzosen.
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jener Antwort ähnliches sich selber zuschrieb. Vergl. LadyBlennerhasselt, geb. Gräfin Leyden, Memoiren, Band II,Berlin 1888. Diese Verfasserin bestreitet auch, daß Frau vonStasi gesagt habe, „Bonaparte wäre Robespierre zu Pferde".
Nach der Schlacht bei Ebersberg (1809) hatte eine Schild-wache — der Mann hieß Coluche — Napoleon instruktions-wäßig mit den Worten angehalten; -ro M.no; der
Zusatz, sr etr'os (ü ist erfunden,
weil Coluche faktisch nicht wußte, daß es der Kaiser war; dadieser den Ruf nicht zu hören schien, drohte Coluche ihnniederzustechen, worauf ein großer Lärm entstand. Der pflicht-treue Soldat erhielt von Napoleon den Orden der Ehren-legion ; auch Napoleon III. hat ihn noch in Audienz empfangen.
Zu den napoleonischen Legenden und besonders zu den indeutschen Schulbüchern breitgetretenen gehört auch diejenige, daßdie große Armee 1812 in Rußland infolge des russischenWinters zu Grunde gegangen sei. Finger Gottes! Zuvergleichen sind die Schriften von Fözensac, welcher den Krieguls Regiments-Kommandeur mitmachte und das Werk: „Ausdem Leben des Generals der Infanterie z. D. Dr. Heinrichvon Brandt. Erster Teil: Die Feldzüge in Spanien undRußland 1808—1812". Berlin 1868. Auch von Brandtwar als Offizier der Warschauischen Armee bis Moskau mit-öbivesen.
».Ich habe später vielfach mit Offizieren aller Grade und mit verständigen Unter-Mieren über die Auflösung der Armee gesprochen, namentlich mit solchen, die bis^*2za Bobr in Reih und Glied gestanden. Sie waren einstimmig der Meinung,^8 die Unordnung und lüderlichc Zucht in der Armee den Grund zu deren Auf-osung gelegt. Lange vorher, ehe die Kälte oder der eigentliche Mangel
Hebensmitteln begann, gab es tausend Unbcwaffnete, die bei den unüber-^hbaren Wagenburgen und Bagagen sich herumtrieben rc. rc." (v- Brandt, a. a. O.
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Das Machtgebäude Napoleons war zuletzt so kompliziert,geworden, daß er verkrachen mußte — wie einEisen-b " h n k ö n i g.
Wahrscheinlich unschuldig ist Napoleon an den ihm bei