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Treppenwitz der Weltgeschichte / von W.L. Hertslet
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Die Engländer.

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ihm in Frankreich sprichwörtlich gewesen. (Haydn; Dr'e-klo-rcr-'-/ o/'Dcrles; Artikel soi? zrrr -na? -/ ^>s-rss".)

In dieser selben Schlacht bei Crscy (26. August 1346) sollEduard, der schwarze Prinz, dem gefallenen Könige Johannvon Böhmen die drei Federn abgenommen haben, welche nochheute einen Teil des Wappens der jedesmaligen Prinzen vonWales bilden; allein diese Erzählung beruht auf keiner glaub-würdigen Autorität; ebensowenig die über die Entstehung desdeutschen Mottos des Prinzen von Wales, „Ich dien",welche zuerst auf dem Grabe des schwarzen Prinzen in derKathedrale in Canterbury angebracht wurden, „weil selbstder Erbe der Krone, als Sohn, in nichts von einem Dienerverschieden war." Nach Einigen soll der Prinz dieses Mottovom König Johann von Böhmen mit den drei Federn an-genommen haben. Diese Erzählung ist nach dem oben Ge-sagten höchst unwahrscheinlich. Nach andern soll König Eduard I.den Wallisern, welche nur einen Eingeborenen, der nicht Englischsprechen könnte, als ihren König anerkennen wollten, seinensoeben in Wales zur Welt gekommenen Sohn im SchlosseCarnarvon mit den Worten „Ich dien" präsentiert haben.Das Zimmer oder vielmehr der zertrümmerte Mauerraum,wo der erste Prinz von Wales zur Welt kam, wird noch heutegezeigt. Es ist wohl im höchsten Grade unglaublich, daß einenglischer König zu den Bewohnern von Wales in deutscherSprache geredet habe; was für eine Veranlassung hätte wohldafür vorliegen können? Nach anderen soll der König, dasKind in seinen Armen haltend, die wallisischen Worte gesagthaben „Eich Dyn", buchstäblich „Dies ist Euer Mann", worausdas „Ich dien" durch Korruption entstanden sein soll. Alleshöchst unzuverlässig und stark mit Symptomen des wortinter-pretierenden Treppenwitzes der Weltgeschichte behaftet. —(Haydn: Drolro-ra---/ o/' Artikel cko-r";

Timbs: o/' 7/rÄs---/, II. S. 195.) —

Glaublicher klingt die Notiz in „^1 --oeo-'c? o/" ö?croL