Die Engländer.
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so wird man doch zu der Vermutung förmlich hingedrängt,Miltons Bekanntschaft mit Shakespeares Dramen wäre nureine sehr geringfügige gewesen; denn nichts paßt schlechter zueiner Charakteristik dieser feierlich dahinschreitenden Schöpfungen,als die Bezeichnung ihres Verfassers als 7rr« -ra^'ve
E 0 ^--ro^ 6 s wM,- ja diese Worte sind eigentlich ein Unsinn.— Samuel Johnson(st 1784), der selbst eine Ausgabe derDramen besorgte, bemerkt: „Shakespeare hat niemals sechsZeilen hintereinander, ohne einen Fehler; vielleicht kann manauch sieben finden". — (Vergl. Burchell Hills sMr'o-r o/'ZoswoUs r/o/rnson,; On/b-Ä,' Me IVess 7887;
// S6.) Erst späteren Jahrzehnten ist die uner-
schöpfliche Fülle von Weisheit und Kenntnissen der verschieden-sten Art, die in den Dramen enthalten ist, zum Bewußtseingekommen. Dies ist das ungelöste Rätsel! „Aö-Ms,
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a. a. O. S. 55). Die Kenntnis des Alphabets kann manso wenig wie die des Urkameels „aus der Tiefe seines Be-wußtseins" ableiten. (Vergl. S. 326.) Das Wissen aber,welches in Shakespeares Dramen zum Vorschein kommt, istso weltumfassend, daß es, wenn man seines ZeitgenossenBen Jonson (fi 1637) Zeugnis bedenkt, er hätte nur smM««7 ?6§s 6>6oL gekannt, vollständig unbegreiflich wird.In seinem Testamente wird keine Bibliothek erwähnt. Seineganze Familie war sehr ungebildet; seine Tochter Judithkonnte unter ihren Heiratsvertrag nur ihr Kreuz machen; erschrieb seinen Namen bald so, bald so; die heutige Schreib-weise ist so wie seine heutige stereotype Büste eine ganzNeuerliche Festsetzung. Trotzdem werden ihm die mannigfal-tigsten Kenntnisse nachgewiesen:
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