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Treppenwitz der Weltgeschichte / von W.L. Hertslet
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397
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Die Engländer.

397

7r-roro76<7A6 und in der Übersetzung die Vermutung Biots irr-tümlich in eine Gewißheit verwandelt; von da aus wurdedie Erzählung volkstümlich. (Weitere Einzelheiten s. Rigaud;7r7§7o>"roK7 essa«/ 6-r. As /rr-,>>7 0 / Tsaao

Oxford 1838.)

Newtons Hündchen, Namens Diamond soll durchdas Umwerfen einer brennenden Kerze ein Manuskript zer-stört haben, das die Resultate langjähriger optischer Unter-suchungen enthielt. Der große Naturforscher aber soll nursanft gesagt haben: „O Diamond, Diamond, Du weißt nicht,was du mir für Schaden angerichtet hast." Brewster leugnetjedoch die Wahrheit dieser sehr rührenden Geschichte, aus demguten Grunde, daß Newton niemals mit Hunden oder Katzenzu thun gehabt hat. Wo steht diese Anekdote zuerst? (Esgiebt übrigens eine ähnliche über König Friedrich II; nurwird aus dem Hund ein Page.)

Auch über die Inschrift auf dem Denkmal New-tons in der Westminster Abtei in London ist in Deutschlandviel gefabelt worden, wie sich jeder überzeugen kann, der dieberühmte Kirche besucht. In den vielverbreiteten, mathemati-schen Lehrbüchern von Lübsen z. B. wird erzählt, daß derbinomische Lehrsatz auf dem Denkmal eingegraben sei.(Ausführliches Lehrbuch der Analysis zum Selbstunterricht,6. Auf!., Leipzig 1873, S. 23.) Das ist unrichtig. Auchdie Inschrift:

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(von Pope) steht nicht auf seinem Grabe, sondern auf einerMarmortafel in seinem Geburtshause in Woolsthorpe. Diewirkliche Inschrift ist vielmehr in lateinischer Sprache, zähltNewtons Entdeckungen auf, ohne jedoch den binomischen Lehr-satz besonders zu erwähnen und schließt mit den Worten:,8il>i oonZrsluIkntnr roortLlss Isis batuva^uo oxtitässo du-inaui Asnsris äoous" — die Sterblichen mögen sich Glück