Die Engländer.
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die sind, wie die meisten englischen Gebete, von bedenklicherLänge;
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w/ie-r t/rs e?oe/c As /ror<^ 0/ ^sA^AZ','das Grab wurde aber völlig hergestellt. Überhaupt hätte mandie Leiche sehr gut nach England schaffen können; der Generalhatte aber immer gewünscht, auf dem Schlachtfelde beerdigtzu werden, was man berücksichtigte. Vergl. James MooresGeschichte dieses Feldzuges. Erklärt werden alle diese Unge-nauigkeiten durch eine Mitteilung iniliemsw 1808, S. 458, daß nämlich Wolfe zuerst nur dieerste und letzte Strophe gedichtet und erst später die sechsanderen zwischengeschoben habe. Siehe auch einen Aufsatz:„Schicksal eines Gedichts" in der Jnternationaten Revue, Wien,A. Hilberg, Nr. 4 (I. Heft 4) Oktober 1866.
Daß sich an Byron (ff 19. April 1824 in Messolonghi)viele unzuverlässige Anekdoten und falsche Auffassungen ange-setzt haben, kann nicht überraschen. Seine beste Lebensbe-schreibung ist diejenige von Karl Elze (1870); dazu ist zuvergleichen: Jeaffreson; As Zr/r-o-r; -rsw m'sras
0 /" As Posk's ?i/sLondon 1883. — Namentlich muß mannicht diejenigen Gedichte und Stellen, welche sich auf seinePerson zu beziehen scheinen, als zuverlässige Qnellen ansehen-
Daß er auf Newstead-Abbey mit seinen Genossen ausTotenschädeln getrunken, dürfte eine Fabel sein, veranlaßt durchsein Gedicht „^r'-rss Mon cr srrx /mnr «. -
Daß er das Faktum selbst andeutet, beweist gar nichts, indeiner jene krankhafte Eitelkeit besaß, welche sich lieber beleidigenals übersehen läßt, und die um jeden Preis in der LeuteMund bleiben will. Die meisten Skandalgeschichten über ihnsind seine eigene Erfindung. Sein Biograph Lord Joh"(später Carl) Ruffel bemerkt über ihn, daß er mit Lastern gs'prahlt, die er nicht besessen, und der Herzog von Brogl^(ff 1870), der ihn in Coppet am Genfer See bei der Frnn