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Treppenwitz der Weltgeschichte / von W.L. Hertslet
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403
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Die Engländer. 403

von Staöl kennen lernte, nannte ihn in seinen „Erinnerungen"/om/ard M6ö. — Das hübsche GedichtMcrrÄ o/' ^4//t6-rs, 6^6 rve6^e, s/r AM6 M6 bcro^ -m/ ^6«^mit dem Kehrreim: <?«x bezieht sich wahr-

scheinlich auf gar keine wirkliche Person, obwohl etwa 1876für die Tochter einer solchen gesammelt wurde.

Was Byrons Verhältnis zu seiner Frau betrifft, so istzu bemerken, daß er in seiner Verbindung mit ihr keine Geld-heirat suchte oder fand. Das Besitztum ihres Vaters warMajorat und konnte auf sie niemals übergehen. Allerdingsbesaß sie ein Vermögen von 10 000 allein dies war erstensnicht bedeutend für die sociale Stellung beider und dann be-hielt sie es alles unter Verwaltung von Kuratoren, so daßByron es nicht durchdrängen konnte; dieses sollte um soweniger behauptet werden, als er seiner Frau aus seinemVermögen 60 000 ^ verschrieb, welche sie auch nebst den10 000 ^ behielt, nachdem sie sich von ihm getrennt hatte.Byron unterhandelte zur Zeit seiner Heirat gerade wegen desVerkaufs seiner Besitzung Newstead zu einem Preise, der ihmnach Bezahlung aller seiner Schulden noch ein Einkommenvon 5000 gelassen haben würde. Ein anderer Klatsch istes, daß, als er mit seiner jungen Frau nach der Trauungseine Hochzeitsreise antreten wollte, eine Kammerzofe zwischenbeide in den Wagen geschoben wurde. Dieser Klatsch stammtaber von ihm selbst; er hatte den Unsinn, dem Verfasser der„ , Medwin in Pisa er-

zählt. Byrons bester Freund, Hobhouse, der die junge Frauselbst bis zum Wagen geleitet, hat entschieden bestritten, daßirgend ein so albernes Verfahren beliebt worden wäre. Dasjunge Paar hat auch nicht verschwenderisch gelebt; schon wegendes eingetretenen Todes eines nahen Verwandten der jungenFrau, war ein Hineinstürzen in den Strudel der großen Ge-lellschaft einfach ausgeschlossen. Wenn Gerichtsvollzieher das

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