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Die Engländer.
Haus (in London Piccadilly) unsicher machten, so rührte dasvon älteren Schulden her und fand statt, weil Newstead nochnicht verkauft worden war.
Das schöne Gedicht: „Der Traum" ist nicht als Geschichtezu nehmen. Byron selbst sagte darüber: Es ist etwasWahrheit betreffs der Einzelheiten in dem „Traum" undin einigen meiner kürzeren Gedichte; d. h. doch also, dasmeiste ist nicht wahr. Auch das nicht minder ergreifendeGedicht:
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schildert die Lage, welche es schildern soll, ganz falsch. LadyByron hatte durchaus nicht die Hauptschuld an der Trennungder beiden Gatten, sondern Byron selbst gewiß die größere.Die beiden Menschen paßten nicht zu einander und vielleichtmachte gerade die sofortige Veröffentlichung des AesE?? jede spätere Versöhnung unmöglich. Byrons Diener,Fletcher, hat über Lady Byron später gesagt: aÄ Ems-reorM M»/ das ist aber ein-
fach nicht wahr; er hat bei keiner lange ausgehalten; beiseiner Frau mag ihn noch deren »-esMeöaSMr/, Langweilig-keit und Frostigkeit besonders abgestoßen haben.
Sehr häufig erzählt wird die Verbrennung der LeicheShelley's durch Byron (18. August 1822), welche AlfredMeißner in einem, übrigens sehr schönen, Gedicht beschriebenhat. Diese Verbrennung war aber ganz und gar nicht poetisch-Byron hatte sie zusammen mit seinen Freunden Hunt undTrelawney vorgenommen. Nur des letzteren Nerven warenjedoch schließlich stark genug dazu. Byron und Hunt, weitdavon entfernt, thätigen Anteil zu nehmen, blieben im Wagensitzen und mußten sich abwenden. Als sie später durch denWald nach Pisa zurückfuhren, brachen sie in eine krampfhaftLustigkeit aus, sangen und jauchzten, bloß um ihr Grauen zu