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Die Italiener, die Spanier, die Schweden rc.
Fälscher vermutete, dies bezöge sich auf den Charfreitag unddie Finsternis bei der Kreuzigung, allein in dem in derkaiserlichen Bibliothek zu Wien aufbewahrten Manuskript lautetdie Stelle:
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Hr«K-rc? ro ^--sso ; o -ro-r mr //-ra-'c?«?
(7/to vos?»'? ooo/rr c^o-^o nrr («Aar"«.
(Es war an den Tage, als ich ein Gefangener ward, alsAndacht gegen den Schöpfer in den Strahlen einer glänzendenSonne erschien, und ich bedachte nicht, daß es Eure Augenwaren, die mich fesselten.) Abbs Costaing hat dieses Manu-skript zuerst gefunden; nach ihm trafen sich die Liebendennicht zuerst in einer Kirche, sondern auf einer Wiese, wie ausdem 91. Sonett hervorgeht. Laura de Sade war nicht Pe-trarcas Laura, sondern Laura de Baux, welche jung und un-vermählt in der Nähe von Vaucluse gestorben ist. Wenn derAbbö Recht hat, so wird Petrarcas Name befreit von derLächerlichkeit einer jahrelangen Liebe zu einer verheiratetenFrau. Andere gehen noch weiter und bestreiten Lauras Existenzüberhaupt, indem sie meinen, die Gefeierte wäre nur einePhantasiegestalt, welche möglicherweise ihren Namen und einpaar Züge irgend einem realen Wesen entlehnt habe, so wieDantes Beatrice einem im neunten Jahr gestorbenen Kindeoder Goethes Gretchen im Faust seiner ersten Jugendliebeoder wie Byrons MrrÄ o/' ^4?/re-rs (s. S. 403). (Disraeli.(7»»-rosr?r'es o/ London, Ausgabe von 1867,
S. 491. Delepierre. ÄrÄo-'r'e«? DWorM'os. London1868, S. 93.)
Nach Büchmann (12. Auflage S. 189) wollen wir an-führen, daß Pasquino ein sehr witziger Schuster in derersten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts in Rom gewesensein soll, der auch dem Platze, auf welchem er seine Werk-stätte aufgeschlagen, den Namen gegeben. „Als später hier