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Die Italiener, die Spanier, die Schweden !c.
in Wien während seiner Flucht, noch bei dem Prozess im Jahre 1718 auch nur miteinem Worte eines solchen sein Tronrecht beseitigenden Schreibens Peters aus demJahre 1711 erwähnt hat, sowie darauf, daß Peter doch unmöglich durch bloßes Still-schweigen in betreff Alexeis ohne formelle Entsagung des letzteren seinen Sohn zubeseitigen hoffen konnte."
Die Anekdote hat sich vielleicht aus den Schlußworten desUltimatums entwickelt, welches Peter am Begräbnistage seinerSchwiegertochter seinem Sohn überreichte (Brückner S. 132):„Besser ein fremder Tüchtiger als ein eigener Unbrauchbarer".
Über die am 29. August 1694 geborene Gemahlin deseben erwähnten Sohnes Peters des Großen, des CzarewitschAlexei (geb. 18. Febr. 1690) wird eine romanhafte Geschichteerzählt. Nach ihrer zu Torgau in Gegenwart Peters erfolgtenVermählung, reiste sie mit ihrem Gatten nach Rußland, dersie aber zu Gunsten einer finnischen Magd, Namens Affro-sinja, gänzlich vernachlässigte und sich sogar arge Rohheitengegen sie zu Schulden kommen ließ. Doch sind es Über-treibungen, wenn erzählt wird, der Czarewitsch habe seine Ge-mahlin vergiften wollen und sie sich nur durch Gegengift ge-rettet, sowie, daß er ihr einmal im letzten Monate ihrerSchwangerschaft einen so wütenden Fußtritt gegeben, daß sieohnmächtig und im Blute schwimmend zu Boden gesunkensei. Der Czar sei verreist gewesen und der Czarewitsch un-mittelbar darauf abgereist. In Gegenwart der bekanntenGräfin Aurora von Königsmark (— es ist sehr unwahr-scheinlich, daß dieselbe damals in Rußland gewesen —) seidie Prinzessin von einem toten Kinde entbunden worden.Die Gräfin habe dann die Prinzessin beredet, sich allen weiterenLeiden und Gefahren durch das abenteuerliche Mittel einesScheintodes zu entziehen und dem Czarewitsch geschrieben,sowohl Frau als Kind seien tot. Der Czarewitsch habe an-geordnet, sie sofort und ohne Feierlichkeit zu beerdigen. Nach-dem die Prinzessin sich erholt, hätte die Königsmark ihr Goldund einige Edelsteine verschafft und sie sei mit einem altenBedienten, der für ihren Vater galt, nach Paris und von da