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Ueber die Chursächsische Bergwerksverfassung : Ein Beytrag zur Statistik von Sachsen
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in ganz Sachsen sich befindet, der vorzüglich aufdem berühmten Stockwerke daselbst getrieben wird;auch ist noch einiger Eisensteinbcsgbau däselbst.

Die Bergämter Berggieshübcl und Glashütte hatZ7 Mann, und der Bergbau wird auf Zinn , Ku-pfer und Eisen betrieben x).'

7) Das Amt Eibenstock hat 295. Mannschaften undder dortige Bergbau wird auf Zinn und Eisen be-nutzt.

8) Das Beegamt Geyer nährt ioz Bergleute, bringtnächst Altenberg, außer etwas Silber, das meisteZinn aus; hat auch ein Stockwerk, welches vondem Altenberger in Absicht der Natur cinigermarsen unterschieden seyn soll, weil wirkliche Gänge vor-handen, deren Streichen und Fallen man bemerkenkann. Uebrigens ist in diesem Reficr ein Schwefel-und Arsenikwerk, welches gewöhnlich die Gifthüttegenannt wird.

9) Das Amt Ehcenfriesersdorf hat 129 Mann, undZinn zum Bergbau.

10) Das Scheibenbeegec Amt mit Ober- wiesentha!hat 2Lo Mann, und wird daselbst etwas Silberund Kvbald gebrochen.

n) Das Amt Voigtsberg bat incl. der Alaunarbciteric>8 Mann; man bricht daselbst Kupfer und Eist»;auch liegt in diesem Bezirk der bekannte Schnecke»-steinec Topasbruch. 12)

x) Diese drey vorher abgesonderten Nrrgämter sind 173z.unter dem Nahmen des BergamtS Altenderg samt Berg,gießhübel u»b Elaßhütte vereinigt worden.