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Kurz, die Vergleichmig sehr vieler Eementiröfcn hat zuden folgenden empirischen Formen geführt, mit deren Hülfeman sehr annähernd die Dimensionen der Kästen für Qefenbestimmen könnte, deren Einsatz zwischen 200 und 460 Cent-ncrn schwankt, IZ bezeichnet den ganzen Einsatz in Kilogram-men; v, I, v bezeichnen resp. das innere Volum, dieLänge und die Dicke der Kästen.
v — 0,000178 Cubikmet. ?
I — 0,31 Met. /^l>o — 0,032 Met.
Für einen bestimmten Ofen sind die direkt beobachtetenDimensionen:
v — 3,138 Eubikmet.
1 — 11 F. 2 Z. oder 3,41 Met.e — 2 F. 10 Z. oder 0,86 Met.
Für einen Ofen, der nur eine Ladung von 10000 Kil.aufnimmt, hat die Beobachtung die folgenden Zahlen gegeben:v — 1,764 Cnbikmct.
I — 9 Fuß 3 Zoll — 2,80 Met.o — 2 Fuß 3 j Zoll — 0,70 Met.
Die sechs rechteckigen Flächen eines jeden Kastens sind,wie schon bemerkt, der Einwirkung der Flamme ausgesetzt, aus-genommen an den Stützpunkten, deren nothwendig fünf seinmüssen, damit die Kästen gehörig feststehen. Der Boden ruhtauf massiven, gemauerten Trägern von quadratischem Quer-schnitte, die zwischen sich leere Räume von gleicher Form derganzen Länge der Kästen nach lassen.
Bei dem erwähnten Ofen, dessen Kästen aus quarzigemSandsteine bestehen, sind die massiven Träger und die dazwi-schen liegenden Canälc 9 Zoll breit und hoch. Die senkrechtenWände der Kästen werden durch 16 kleine Scheidewände von4'/- Zoll Dicke gehalten, welche die ganze Höhe der Kästenzwischen denselben und der UmfangSmauer des OfenS einneh-men. Sieben andere Scheiden sind zwischen den beiden Kästen
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