des AschenfallS und erheben sich 5 Fuß über die Hüttcnsohle,so daß sie im Ganzen 11 Fuß hoch sind.
Die Cementirbfen liegen entweder von einander getrenntoder zn zwei bis fünf vereinigt. Gewöhnlich enthält eine Ce-mcntirhütte zwei Ocfcn.
Beide Ocfen sind in einem länglich viereckigen Gebäudevereinigt, welches 104 Fuß lang und 33Fuß breit ist.Von der Feuerthüre und nach der Länge des Gebäudes sindGruben von gleicher Breite wie die Gewölbe des Thurms an-gebracht, die 4 Fuß von dein letztern in die Hütte hincintre-tcn. Zwischen den UmfaugSmauern des Gebäudes und denendes Thurms, sowie zwischen jenen und den Enden der äußerenGruben, bleibt ein Zwischcnraum von 4 Fuß. Die beiden inder Mitte des Gebäudes liegenden Gruben sind 30 Fuß voneinander entfernt.
Es ist nöthig, die Balken des Dachstuhls ziemlich hochüber die Sohle zu legen, etwa 15V 2 Fuß, damit die Arbeiterauch in dieser Richtung den nöthigen Platz haben und dieEisen- und Stahlstäbe an den Mauern aufstellen können.Eine 9 Fuß breite Thür gestattet den Wagen bis mitten indie Hütte zu fahren und die Transportkosten für das Materialund das Produkt so viel als möglich zu vermindern. Ausdiesem Grunde und um Eisen und Stahl magaziniren, wägen,die Eisenstäbc in die gehörige Länge zerschneiden und um dasfür jeden Betrieb erforderliche Steinkohlenquantum anfstürzeuund endlich, um alle die in dem Nachstehenden beschriebenenManipulationen bequem ausführen zu können, hat man denbedeutenden Raum zwischen beiden Oefen gelassen.
Nach einem ganz andern Principe eingerichtete Oefen,welche von den hier beschriebenen eigentlichen Aorkshirer ab-weichen, finden sich ausnahmsweise in dieser Provinz, sowieauch bei Liverpool und Bristol.
Kästen, Herd, Canäle und äußere Mauern bis zn demGewölbe sind auf dieselbe Weise eingerichtet, wie die der be-schriebenen Oefen; die Verschiedenheit besteht besonders darin.