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Die Urwelt der Schweiz / von Oswald Heer
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XXVIII
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XXVI7I

Inhalt.

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Formen. Heuschrecken. Gryllen. Ohrwürmer. Blasenfüße- Florfliegen. Termiten. Ein-tagsfliegen. Die Käfer, die Wespen, Ameisen, Bienen. Die Blattläuse. Land- undWasserwanzen. Zirpen. Cicaden. Die Fliegen. Die Schmetterlinge. Die Fische. DieReptilien. Die Vogel - Die Säugethiere. Ihre Beziehung zur Pflanzenwelt. Die

Säugethiersaunen der verschiedenen Stufen der Molasse.348

II. Die Thiere des Meeres.

In der tongrischen Stufe. L. In der zweiten und dritten Stufe. O. In der viertenStufe. Die Fauna des Muschelsandsteines und der subalpinen Molasse. Charakter derMeerfauna der helvetischen Stufe. Uebersicht der Arten.425

Zehntes Kapitel.

Schilderung einiger miocener Lokalitäten.

Lausanne - Der hohe Rhonen. St. Gallen. Locle- Die Molasse des Kantons Zürich .Oeningen.443

Elftes Kapitel.

Das Klima des Molafsenlandes.

Kann aus der Flora und Fauna ermittelt werden. Es muß ein subtropisches gewesensein. Dieß nachgewiesen aus der Zahl der Pflanzen- und Thierarten, den immergrünenBäumen, dem Gang der Jahreszeiten und Entwicklung der Pflanzenwelt, dem Cha-rakter der Flora. Pflanzentypen der tropischen, der gemäßigten und der warmen Zone.

Es fand während der Molassenzeit eine etwelche Abnahme der Temperatur statt. NähereBestimmung des Klima's der miocenen Zeit. Die Thierwelt des Festlandes und desMeeres stimmt mit den auf die Flora gegründeten Ergebnissen überein. ZonenweiseVertheilung der Wärme.465

Zwölftes Kapitel.

Die Schieferkohlen von Utznach und Dürnten.

Vorkommen und Verbreitung der Schieferkohlen. Dürnten, Wetzikon , Utznach, Mörsch-weil. Die Pflanzen der Schicferkohlen; die Thiere. Sind gänzlich verschieden vondenen der Molasse. Große Lücke zwischen der Molasse und der Schieferkohlenzeit; siewird durch die pliocene Bildung ausgefüllt. Charakter der Naturwelt dieser Formationin England und Italien. 484

Dreizehntes Kapitel.

Die Gletscherzeit.

Die geschichteten Gerölllager. Die erratische Bildung. Die Blockwälle und Findlinge.Verbreitung derselben. Ihre ursprünglichen Lagerstätten. Ursache ihrer Verbreitung.Können weder durch Wasser noch schwimmende Eisberge aus den Alpen gekommensein- Die Annahme großer Gletscher, die einst die Schweiz bedeckt haben, erklärt unsalle Erscheinungen der erratischen Bildung. Blick auf die jetzigen Gletscher unseresLandes; ihre Fortbewegung, ihre Seiten-, Mittel- und Endmoränen; ihre Wirkungauf die Seitenwände und den Boden; die Gletscherbäche und die von ihnen ver-breiteten Schuttmassen. Anwendung auf die erratische Bildung. Zur diluvialen Zeitwar die Schweiz von sieben großen Gletschern bedeckt. Auch über den Norden Europa's