282
M
Aig. IM. Lcsnus vdlonzus Lz.
hält die ähnlichsten Formen in der Jetztwelt. Es sind prächtige, mit sil-bernen, rosa nnd purpurfarbnen Schuppen bekleidete Fiscbe, mit enormgroßen opalinen Augen und einer »»getheilten Rückenflosse. Die AlsonsinlRervx sxlenäkWs) erscheinen im Frühling (März bis April» in großerZahl an den Küsten Madeira'S nnd werden viel gefangen. Wahrscheinlichhalten sie sich in großen Tceticftn auf nnd besuchen nur im Frühjahr die
Ein kleines ovaleo Fischchen mit langen Flossen stellt roäooz-s miuutu--dar nnd die Tickb ä u ck> e sPachygaster) zeichnen sich durch ihren dicken,in sanfter Bogcnlinie herabhängenden Bauch aus.
Die sonderbarste Form der Stachelflosser stellt ohne Zweifel die Familieder Röhre»mäuler lAnlastomiden» dar. Zu ihnen gehört der wunder-bare Pfeifen fisch (IHtulsria ivvuiAii Fig. 138.». Der Kopf ist hierin ein Rohr verlängert, daS bis der ganzen Körperlänge beträgt undso eine Art von Rüssel darstellt, an dessen Spitze der Mund liegt. Die
Matter Art erreichte eine beträchtliche Länge »bis 3 Fuß» und hatte einen
dünnen, wahrscheinlich cvlindrischen Leib. Die lebenden Arten erreichen die-»clbc Größe; zwei sind im tropischen Amerika , eine im stillen und indischenOcean, bis nach Japan , zn Hanse, wie denn überhaupt alle Arten dieser
Familie auf die tropische und subtropische Zone beschränkt sind.
Die vierte Familie der Stachelflosser, die der Stockfische(GadoideS», ist »'ehr selten. Es sind erst zwei Arten entdeckt worden, vondenen die Eine li-osellelii V. Ratb» dem bekannten Kabeljau