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Die Urwelt der Schweiz / von Oswald Heer
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310
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Die Flora der Molassc.Fig. ISP. Fig. li!>. Fig. >81.

Fig. 159.

Fig. 16V.

Fig. 162.

Fig. 159. Ssliuois ^.un^sOorlii vr. ?p. Zweig von Monod. d. Zapfen von Lalzbaufcri. c. Zapfen.Durchschnitt von Monct. Zig. 160. 161. 162, 160. 8e<tuoi«r Klei nderZi. Zig. 160. Zweigstuck aus demLurturbrand von Island . Fig. 161. Ducrdurchschnilt des Zapfens, au- Island. Fig. 162. Zweigsluckvon Lotzka. Fig. 160. Zapfen von (5biaven: n^ch einem Ovpsabguß des Originales gezeichnet.

große Wälder in den Küstcngegeudcu Ealiforuiens »nd treibt Stämme von250 Fuß Hohe; der Mammuthbaum aber findet sich nur im Innern undgehört als das riesenhafteste Erzengniß des Orewächsreiches ;n den Wundernjenes Landes. Wir haben in neuerer Zeit zahlreiche Schilderungen dieserRicsenbänme erhalten, von welchen einzelne eine Hohe von 300 bis 320Fuß bei einem Durchmesser von 20 bis 30 Fuß erreichen, und seit einStammstück im Krvstallpallast zu London ausgestellt ist, kann Jedermannsich von dem Riesenbau dieses WnnderbanmeS überzeugen. Es ragt der-selbe aus einem frühern Weltalter in die jetzige Pflauzeuschöpfung hineinund ist jetzt aus einen kleinen Landstrich beschränkt, während sein Urahneüber das ganze Festland verbreitet war. Da der Mammuthbaum durch diedichte Blattbcklcidung seiner Zweige eine andere, mehr cvpressenartige Trachthat als der mehr cibcnbanmartige Rothholzbanm, hat man ihn anfänglichzu einer besonderen Gallung (Wellingtonia! erhoben, bis die Bildung derZapfen und Damen die Uebereinstimmung mit Sequoia zeigte. Merk-würdiger Weise besaß aber die mioccne Flora (suropa's noch drei Artenvon Sequoien, welche die Lücke zwischen diesen crtremen Formen sdcr